Kategorie: Asien

( Volkskrieg )

Wir dokumentieren hier eine deutsche Übersetzung eines Aufrufes des Vorsitzenden der Revolutionären Demokratischen Front in Indien, Varavara Rao:

Ein Aufruf an das Volk, demokratische Organisationen, Individuen, Massenorganisationen und politische Parteien.

Lasst uns eine breite vereinte demokratische Bewegung errichten um die Freilassung von Professor G.N. Saibaba, Hem Mishra, Prashant Rahi, Mahesh Tirke, Pandu Narote und Vijay Tirke zu fordern, die unter dem UAPA durch das Gericht in Gadchiroli, Maharastra verurteilt wurden und lasst uns auch kämpfen das drakonische UAPA selbst abzuschaffen.

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Ein in neues Buch mit dem Titel „Bearing Witness: Sexual Violence in South Chhattisgarh“ (zu deutsch etwa: „Zeugnis ablegen: Sexuelle Gewalt in Süd-Chhattisgarh“) wurde vom Mumbai Press Club veröffentlicht. Es dokumentiert ausführlich die Verbrechen der Polizei und sogenannten Sicherheitskräfte gegen die Adivasi Bevölkerung in dem indischen Bundesstaat.

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In Jharkhand gibt sich die Reaktion siegessicher, und die bürgerliche Presse stellt die Behauptung auf, dass die Polizei bis zum Ende des Jahres 2017 „der Aufstand entwurzeln“ wird.

Dabei ist zu beachten, dass laut der Angaben der Reaktion in diesem Bundesstaat von 24 Distrikten 21 von „linksextremistischer Gewalt“ betroffen sind(Stand Mai 2016). Die bürgerliche Presse selbst schreibt in dem Artikel, in dem die Polizei ankündigt, den Volkskrieg bis Dezember 2017 besiegt zu haben, dass alle 24 Distrikte des Bundesstaates betroffen sind.Schaffen will die Polizei dies durch 8000 Bullen, die im Moment im Einsatz sind, und am Ende des Jahres durch 7000 weitere, die im Moment ausgebildet werden, verstärkt werden.

Wahrscheinlich wird sich das Ende des Volkskriegs in Jharkhand so ähnlich gestalten, wie es bereits im August 2016 vom Regierungschef des Landes gehandhabtwurde: einfach leugnen, dass es ihn gibt.

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Vor einigen Jahren wurde eine kurze Doku in der Reihe "Mit offenen Karten" über die Entwicklung des Volkskrieges in Indien veröffentlicht, auf die wir hier aufmerksam machen wollen. Auch wenn die Doku schon etwas älter ist und aus bürgerlichen Medien stammt, weswegen einige Aussagen sehr kritisch überprüft werden müssen, gibt sie doch einen guten Überblick über die Entwicklung und Geschichte des Kampfes in Indien.

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In den letzten Tagen wurden in Indien wieder einige Aktionen durchgeführt, von denen wir einige der von den bürgerlichen Medien berichteten hier dokumentieren.

Die Kommunistische Partei Indiens (maoistisch) rief zum 27. Februar zu einem landesweiten Bandh auf. In Telangana wurden die Busunternehmen der Region von der Reaktion angehalten, die Busse in Sichtweite von Polizeistadtionen zu parken, da am 25. Februar in Bijapur in Chhattisgarh bei einem weiteren Bandh in Brand gesteckt wurde. Die Genossen stoppten den Bus, forderten die Passagiere auf, ihn zu verlassen und zündeten ihn dann an.

Zur Beginn des Bandh, zu dem die KPI (maoistisch) im ganzen Land aufgerufen hat, wurden durch die Genossen in Sukmain Chhattisgarh mehrere Aktionen durchgeführt.
So wurde auf der Straße zwischen Sukma und Konta ein im Bau befindlicher Durchlass unter einer Straße gesprengt. 
In Kukanar wurden zwei Lastwagen in Brand gesteckt. 
In Dantewada, Sukma und Bijapur wurden Plakate aufgehängt und Flugblätter verteilt, die zum Bandh aufrufen. Dieser richtet sich gegen „Fake Encounter, Vergewaltigungen von indigenen Frauen durch Sicherheitspersonal und das Versagen der Regierung des Bundesstaates, seine Versprechen gegenüber der Bauern zu erfüllen.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizelle Übersetzung eines Dokuments des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch) zum Fake Encounter an den Genossen Devaraj und Ajitha.


Rote Grüße an den geliebten Sohn der Arbeiterklasse, den furchtlosen Führer der unterdrückten Massen unseres Landes, Genosse Kuppu Devaraj

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Wir dokumentieren eine deutsche Übersetzung des Aufrufs des Internationalen Komitees zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien gegen das G20-Treffen in Hamburg und den Besuch Modis in diesem Rahmen.

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Wir dokumentieren hier eine Erklärung Intelektueller, Schriftsteller und Journalisten aus Telangana, um einen Eindruck davon zu geben, wie der Krieg des alten indischen Staates gegen das Volk selbst von Personen, die sich als Demokraten bezeichnen und sich damit auf die indische Verfassung berufen, verurteilt wird.

Für Bastar - Für demokratische Werte

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In den ersten zwei Wochen des Februar wurden durch die Genossen der Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch) wieder einige Aktionen durchgeführt, über die die bürgerliche indische Presse berichtete.
Am 3. Februar wurde in Nainital in Uttarakhand ein Regierungsfahrzeug angezündet, als die Bullen den Vorfall untersuchten, fanden sie mehrere Plakate vor, die zum Boykott der Wahlen aufrufen. Die Reaktion behauptet, dass die „Maoisten“ in diesem Gebiet keine Organisation haben, sondern nur einzelne Personen „maoistische Tendenzen“. Was relativ starke Tendenzen sein müssen, wenn man in Betracht zieht, dass eine militärische Propagandaaktion durchgeführt wurde, in einem Land, in dem die Bullen jeden umbringen dürfen, den sie für einen Maoisten halten.

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In Koraput in Odisha wurden am 1. Februar bei einer Explosion eines IED mindestens sechs Bullen getötet und sieben weitere schwer verletzt. Die Polizei war in einem Bus auf der Straße zwischen Vishakhapatnam und Raipur unterwegs, als die Sprengladung hochging.

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