Kategorie: Europa

( Dänemark )

Für den 2. September hatte sich der oberste Vertreter des Yankee-Imperialismus, Donald Trump, zu einem Besuch in Dänemark angemeldet. Dies veranlasste progressive und antiimperialistische Kräfte in Kopenhagen dazu Demonstrationen zu organisieren. Auch wenn Trump seinen Besuch kurz vorher absagte wurden an diesem Tag zwei Demonstrationen durchgeführt, die einen antiimperialistischen Charakter trugen und sich gegen den Hauptfeind der Völker der Welt – den Yankee-Imperialismus – richteten. Es wurden Parolen zur Unterstützung der unterdrückten Völker der Welt gerufen, wie z.B. „Viva Viva Palästina“ und „Hoch die internationale Solidarität“ auf dänisch. Auf der autonomen Demo wurden Bengalos gezündet, was den kämpferischen Charakter der Demonstration unterstrich.

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Am 28. Juni 2019 hielten revolutionäre Aktivisten in Kopenhagen eine offene Massenversammlung für den den 50. Jahrestag des Aufstands von Stonewall ab. Zur Veranstaltung kamen verschiedene Massen, die Lebensmittel und revolutionäre Literatur verkauften. Am Morgen danach wurde ein Transparent in einem proletarischen Viertel in Kopenhagen aufgefunden.

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Am 5. Mai wurde in Dänemark für das Folketing, das dänische Parlament, gewählt. Von der deutschen Sozialdemokratie wird bereits jetzt das Ergebnis, der „Sieg“ der Partei „Sozialdemokraten“ die mit der größten Anzahl an Abgeordneten die Regierungschefin stellen werden, als wegweisenden dafür betrachtet, die SPD relevant zu halten.

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Anfang dieser Woche fanden in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen militante Kämpfe der Massen gegen die Polizei statt. Im Folgenden dokumentieren wir einen Bericht der Genossen aus Dänemark:

In der Nacht vom Sonntag, den 14. April auf Montag, den 15. April, brachen die Massen im Norden Kopenhagens in eine spontanen Revolte aus, die als militanter Protest gegen den faschistischen Provokateur Rasmus Paludan begann, sich aber schnell in einen Anti-Polizei-Aufstand verwandelte.

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Wir veröffentlichen eine inoffizielle Übersetzung einer Botschaft, die uns aus Dänemark geschickt wurde:

SOLIDARITÄTSAKTION MIT IGOR MENDES UND "DEN 23"

Die Aktion zur Unterstützung von Igor Mendes und "den 23", die Gefängnisstrafen in Brasilien für ihren heldenhaften und tapferen Kampf gegen die Verschwendung des alten und zum Kern verotteten brasilianischen Staat bei der FIFA Weltmeisterschaft 2014, wurde von Aktivisten des Roten Studienzirkels unter der politischen Führung von "Gnisten" [Der Funke] durchgeführt. Die Aktion hat das praktische Niveau aller Aktivisten erhöht und diente der internationalen Kampagne zur Unterstützung von Igor Mendes und "den 23".

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So ziemlich jedes Jahr gibt es eine „wissenschaftliche Untersuchung“ darüber in welchen Ländern die glücklichsten Menschen Leben. Oft  belegt in dieser „Untersuchung“ Dänemark den ersten Platz, so war es zumindest meistens in den vergangenen Jahren dieser sogenannten Studie (allerdings in ständiger „Konkurrenz“ mit der Schweiz). Natürlich sind diese Studie und die Sortierung nach „Glücklichkeit“ auf den ersten Blick ziemlich abstrakt, bei genauerem Hinsehen entsprechen sie aber bloßen bürgerlichen Kategorien und Werten. Wichtige Faktoren sind letztendlich die Erhaltung des „sozialen Friedens“, die Sicherheit der Erhaltung des Status quo des imperialistischen Systems, also der Erfolg bei der Verschleierung des Widerspruchs zwischen Proletariat und Bourgeoisie (in den imperialistischen Ländern). Dies entspricht selbstverständlich in keiner Art und Weise der marxistischen Auffassung von Glück, denn die Marxisten sagen „Glück ist Kampf“, das entspricht dem universellen Gesetz von der Bewegung der Materie und dem ständigen Kampf der Widersprüche. Ohne Kampf keine Entwicklung.

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Am 8. August fand im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro eine „Reclaim the streets“ Demonstration statt. An der Demo beteiligten sich laut Medienangaben etwa 200 Menschen. Am Rande der Demonstration wurden Parolen wie „ACAB“ an Wände gesprüht. Die Demonstranten griffen Banken und auch Bullen mit Pflastersteinen an. Als die Bullen aktiv eingreifen wollten sollen sie mit einer großen Zahl Molotow Cocktails beworfen worden sein, dazu kamen auch Böller und Flaschen. Erst nach 2 Uhr gelang es den Bullen die Lage unter Kontrolle zu bringen. Während der Demonstration wurden drei Personen verhaftet.
Am 13. August begannen die dänischen Behörden als Reaktion auf die unangemeldete Demonstration und die Auseinandersetzungen mit großangelegten Hausdurchsuchungen. Dabei wurden bisher 28 Personen festgenommen.

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