Kategorie: Europa

( Bremen )

Wir veröffentlichen an dieser Stelle ein Flugblatt von Genossen aus Bremen:

Seit Tagen gibt es in den Nachrichten nichts anderes mehr als die sogenannte „Corona-Krise“. Und auch, wenn viele von uns nicht direkt von der Krankheit betroffen sind, kriegen wir die Auswirkungen ab. Angeblich soll jetzt alles getan werden, was dafür notwendig ist, um die Verbreitung des Virus einzuschränken. Und dafür wird auch die Verfassung der BRD zu Boden getrampelt und außer Kraft gesetzt. Bereits im Vorfeld des Kontaktverbots wurden Versammlungen, also auch Demonstrationen verboten. Nun dürfen wir unter strengen Regeln doch noch raus, trotzdem bleibt die Versammlungsfreiheit ausgesetzt und wird weiter eingeschränkt. Und es wird weiter versucht, uns davon zu überzeugen, dass wir zuhause bleiben. Es wird vor allem mithilfe der Panikmache durch die bürgerlichen Medien versucht, so eine Ausgangssperre auf freiwilliger Basis durchzusetzen. Zwar sollen offiziell nicht mehr Bullen Streife fahren, aber die Realität sieht anders aus. Und wir sollen uns daran gewöhnen schikaniert zu werden.

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Im folgenden Dokumentieren wir Fotos und Bericht einer Aktion beim mexikanischen Honorarkonsulat in Bremen als Teil der internationalen Kampagne von Genosse Ernesto Sernas García die wir per Mail erhalten haben:

"Im Zuge der Kampagne zur lebendigen Rückgabe des Genossen Ernesto Sernas García wurde in Bremen nachts an der Kap-Horn-Straße 18, einem Gebäude in dem sich neben internationalen Handelsfirmen auch das Honorarkonsulat des alten mexikanischen Staates befindet, das Zugangstor zum Gelände mit Metallketten versperrt und ein Transparent angebracht. Auf dem Transparent befinden sich ein Konterfei des Genossen und die Parolen: „Gebt uns Ernsto Sernas García lebend! ¡Ernesto Sernas García, presentación con vida!¡Porque vivo se lo llevaron, vivo lo queremos!“. Mit der Aktion wollen wir uns entschlossen an die Seite des mexikanischen Volkes und seiner Verteidiger stellen. Zu diesen gehört auch Dr. Ernesto Sernas García, der am 10. Mai vom alten mexikanischen Staat verschwunden gelassen wurde."

mexikanischen Honurarkonsulat in Bremen

Wir dokumentieren einen Bericht mit Bildern, der uns zugeschickt wurde:

In Bremen wurden im Stadtgebiet Plakate in Solidarität mit Genosse Ernesto Sernas Garcia aufgehängt. Vor allem vor vielen Studentenheimen und an der Universität sind Plakate erschienen. Bremen ist bekannt dafür, dass viele Studenten aus lateinamerikanischen Ländern kommen und hat eine große lateinamerikanische Community.

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Wir publizieren hier zwei Bilder einer Solidaritätsaktion mit Igor Mendes und allen 23 Aktivisten aus Bremen Tenever, die uns zugeschickt wurden.

 

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Nachdem einige wenige Bremer Faschisten bei jeder ihrer wöchentlichen Demonstrationen unter dem Slogan „Kandel ist überall“, mit denen sie auf widerwärtige Weise den Tod eines jungen Mädchen instrumentalisieren, um Hass und Angst gegen Migranten zu schüren und die Spaltung der Arbeiterklasse in der BRD voranzutreiben, gegenüber den Gegendemonstranten stets weit in der Unterzahl waren, war dies auch am 7. Juli, am geplanten „Höhepunkt“ ihrer Mobilisierung, der Fall.

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Wir teilen diese spanische Übersetzung des hier veröffentlichten Berichts zur Feier der 200 Jahre Karl Marx:

Hemos recibido el siguiente informe de parte del comité organizador (RFA) para la celebración de los 200 años del nacimiento de Carlos Marx , que nosotros ponemos en vuestro conocimiento. Más información, fotos y videos, así como todas los mensajes recibidos se publicarán en breve. Por lo tanto, ¡estad atentos!

Fue largamente planeado, es magistral como se aplicó bien: El sábado 30 de junio llegaron en conjunto a Bremen unos cien camaradas y organizaciones de diez países para promover conjuntamente el acto más alto de la campaña internacional con motivo del 200 aniversario del nacimiento de Karl Marx en una gran celebración. Esa fue una gran celebración en consonancia con el lema de la campaña ( "! Proletarios de todos los países, uníos"), lo que sobre todo expresó: El movimiento comunista internacional está maduro para unirse bajo la bandera del maoísmo y los comunistas en formación dentro de Alemania podemos y debemos aceptar esto, es nuestra tarea.

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Wir machen hier auf eine Änderung der Adresse für die 200 Jahre Feier in Bremen aufmerksam.

Am 30.06.2018 um 13 Uhr gibt es einen Infostand auf dem Hillmanplatz in 28195 Bremen. Er ist an der Ecke Bahnhofsstraße, vor dem Waffengeschäft "Hansa Jagdausrüstung".
An den Uhrzeiten und Abläufen wird sich davon abgesehen nichts ändern.

 

Wir veröffentlichen hierzu ausserdem ein Bild aus Berlin, das zur Mobilisierung zur Feier am 30. Juni erstellt wurde.

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Am 16.Juni versammelten sich erneut Bremer Antifaschisten um gegen die faschistische Umtriebe in Bremen Nord zu demonstrieren. Die Demonstranten zogen hierfür durch den Stadtteil Bremen-Farge, der seit Jahren als Hochburg der Faschisten gilt, was vor allem gekennzeichnet ist durch die Farge Ultras. So gibt es in diesem Stadtteil immer wieder faschistische Sticker und Schmierereien, unter anderem auch am Bunker-Valentin, einer Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus. Die Demonstration ging vorbei an mehreren Lokalen in denen sich oft Faschisten aufhalten, wo sie als die Nazischweine denunziert wurden, die sie sind.

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Nach dem Wiederaufflammen des Widerstandskampfes des palästinensischen Volkes und der blutigen Reaktion Israels auf dies ist ein Bremen in einem Arbeiterstadtteil ein Grafitti zur Unterstützung des Befreiungskampfes des palästinensischen Volkes aufgetaucht.

Im Folgenden dokumentieren wir Bilder die uns zugeschickt wurden:

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„Angriff auf die Polizeigewerkschaft“ titelte der Weser Kurier am 27. April reißerisch als Schlagzeile auf der ersten Seite. Was zuerst nach einer militanten Aktion gegen die Gewerkschaft der Polizei (GdP) klingt entpuppt sich sich dann als etwas völlig ganz anderes. Es geht nur um den Aufruf einiger Gewerkschafter und Betriebsräte aus Bremen den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der GdP nicht auf der der Abschlusskundgebung der diesjährigen DGB-Demonstration zum 1. Mai sprechen zu lassen.

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