Kategorie: Lateinamerika

Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung einer Presserklärung der "Strömung des Volkes Rote Sonne - Mexiko" vom 12. März diesen Jahres.

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Am 14.02 kam es während einer Demonstration gegen Frauenmorde in Mexiko-Stadt zu entschlossenen Kämpfen gegen Staat und Patriarchat.

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Ende August kam es in der om Süden Mexikos gelegen Stadt Tapachula, nahe der Grenze zu Guatemala zu heftigen Kämpfen zwischen zentralafrikanischen Migranten und der Nationalgarde.

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Im Weiteren dokumentieren wir eine (inoffizielle) deutsche Übersetzung einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Stellungnahme unserer Genossen aus Mexiko angesichts von sieben Haftbefehlen die in Oaxaca gegen Mitglieder der Gewerkschaftsbewegung und von Sol Rojo verfügt wurden. Von Dem Volke Dienen aus rufen wir alle GenossInnen in der BRD dazu auf, sich vorzubereiten um in jedem Moment die praktische Solidarität gegenüber unseren mexikanischen Genossen zu zeigen.
 
Allgemeine Alarmbereitschaft angesichts von Haftbefehlen gegen SolRojistas

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Die Genossen in Mexiko veröffentlichten ein Video mit Impressionen von Guelaguetza (vom Zapoteco del Istmo mit der korrekten Bezeichnung guendalizaa, was "Fraternität, Brüderlichkeit" bedeutet). Sein Ursprung geht auf das Fest der Göttin Centéotl, der Göttin des Getreides, zurück und wurde schon vor der spanischen Eroberung durchgeführt, aber auch im Interesse, die indigenen Völker um den Mais-Zyklus zu vereinen, der von dem Zyklus des Regens begleitet wird.), eine große kulturelle jährliche Veranstaltung in Oaxaca. Hintergrund dieser Eindrücke ist der Aufstand gegen die Kommerzialisierung dieses Ereignisses im Jahr 2006, der zwei Guelaguetza zur Folge hatte. Auf der einen Seite die offizielle und staatliche Version (Werbung und Prostituierte), die von der Landesregierung in Absprache mit den verschiedenen Fraktionen der lokalen Bourgeoisie und der Finanzoligarchie beworben wird. Dies konnte nicht im Jahr 2006 stattfinden, als die Menschen allesamt boykottierten.

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Derzeit geschehen laute bürgerlichen Medien 95 Morde pro Tag in Mexiko. Nun möchte der alte Staat Mexikos gemeinsam mit den Vereinten Nationen eine neuen Nationalgarde aufbauen, welche die Gewalt eindämmen soll und das alles mit der „Wahrung der der Menschenrechte“.

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Im folgenden dokumentieren wir eine Übersetzung eines Artikels von Incendiary:

Am 11. April gegen 19 Uhr wurde der Genosse Luis Armando Fuentes Aquino in San Francisco Ixhuatán, in Oaxaca, Mexiko, ermordet. Er wurde von paramilitärischen Milizen in einem Hinterhalt getötet, während er auf dem Weg in seine Heimatstadt Cerro Grande war.

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Am 25. März drangen schwerbewaffnete Paramilitärs in das Haus des mexikanischen Genossen Bernardo Sánchez ein, der ein Sympathisant von Sol Rojo ist, griffen ihn brutal an und versuchten ihn und seine Familie einzuschüchtern. Dieser Angriff ist Teil der staatlich gedeckten Offensive gegen das Volk in der der Region von San Francisco del Mar, um gegen allen Widerstand vor Ort den Entwicklungsplan der Sonderwirtschaftszonen durchzuziehen und die Interessen vor allem des europäischen und amerikanischem Imperialismus zu wahren.

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An die Arbeiterklasse und die Arbeiter

An die arme Bauernschaft und die indigenen Völker

An das demokratische Lehramt von Sektion XXII der SNTE-CNTE

An demokratische und revolutionäre Organisationen

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Es ist 10 Monate her, seit unser Genosse, der Doktor des Rechts Ernesto Sernas García, gewaltsam verschwunden wurde.

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