Kategorie: Afrika

( Kenia )

Mutmaßliche Mitglieder der al-Shabaab zerstörten am Samstag einen Kommunikationsmast und griffen ein Polizeilager im Nordosten des kenianischen Bezirks Wajir an.

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Nach dem Abriss der Häuser von bis zu 7.000 Menschen und der Schließung eines Lebensmittelmarktes im Stadtteil Korogocho in der vergangenen Woche kam es zu heftigen Kämpfen gegen die Polizei.

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Die Massen kämpfen überall, auch auf dem afrikanischen Kontinent. Im folgenden wollen wir einen kurzen Überblick über Aktionen in Kenia geben.

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Ein Toter und mehrere Verletzte gab es am 26. Januar in Narok, als die Polizei eine Demonstration gegen Korruption entschärfen wollte, indem sie mit Tränengas und scharfer Munition auf die Menge feuerte. Tausende Demonstranten zogen zum Gebäude des Gouverneurs, forderten dort, dass dieser gehen muss und warfen Steine.
Der Kampf des Volks gegen seine Unterdrücker ist gerechtfertigt, und die Reaktion des Staats zeigt wieder einmal die Verzweiflung, mit der er agiert.

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Am Sonntag, den 2. November wurden bei einem Hinterhalt 21 Polizisten und 2 Reservisten getötet. Sie waren gerade dabei, ein ausgebranntes Fahrzeug der GSU, einer Spezialeinheit der Polizei und des Militärs, das eine Woche zuvor in einen Hinterhalt geriet, abzuschleppen, als sie wiederum angegriffen wurden.
Die Region Kapedo ist innerhalb Kenias eine hauptsächlich von Nomaden besiedelte Gegend die unter Wassermangel und Erosion leidet. Kenias Präsident hat ganz korrekt angemerkt, dass wenn Streitkräfte auf diese Art angegriffen werden, dort keine Regierung herrscht.

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Das Flüchtlingslager in Dabaab ist überfüllt, täglich erreichen ca. 1300 somalische Flüchtlinge das Lager. Die dort von Flüchtlingen errichteten Hütten wurden von der kenianischen Regierung abgerissen, daraufhin griffen die Flüchtlinge die Beamten an, die sich in eine Polizeistation zurückzogen, auch diese wurde angegriffen und erst abgelassen, als die Polizei nach unwirksamen Tränengaseinsatz scharfe Munition einsetzte und damit 2 Flüchtlinge erschoss, sowie dutzende verletzte.