Kategorie: Asien

( Jemen )

Am 26. Mai wurden der Leiter des Sicherheitsdirektorats der Stadt Shibam und vier weitere Personen bei einem Angriff getötet, wenige Stunden später wurde ein Armeekommando der von den Imperialisten unterstützten Regierung in der Provinz Marib von einer Rakete getroffen.

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Am vergangen Wochenende wurden zwei Produktionsstandorte des staatlichen saudischen Öl-Konzerns Aramco (früher: „Arabian-American Oil Company“) mit Drohen angegriffen. Die von den USA bereitgestellte Abwehr war so einer relativ unaufwendigen Attacke gegenüber offensichtlich nicht gewappnet. Sie zeigt, dass Saudi-Arabien auch auf seinem Territorium verwundbar ist. Zu dem Angriff bekannten sich die sogenannten Huthi-Rebellen aus dem benachbarten Jemen. Die schiitischen Huthi-Rebellen führen einen nationalen Befreiungskampf gegen einen Marionetten-Staat, der aus Saudi-Arabien gestützt wird. In den letzten Jahren konnten sie große Teile des Landes inklusive der Hauptstadt erobern. Im Zuge der Niederlage ihrer Marionetten griff Saudi-Arabien direkt in den Bürgerkrieg ein und schuf dafür eine Kriegskoalition unter ihrer Führung. Diese bekämpft das jemenitische Volk mit brutalsten Mitteln, wie der Bombardierung von Städten und der Aushungerung durch Blockaden. Doch obwohl die hochgerüsteten Golfstaaten vor nichts zurückschrecken, können sie nicht siegen.

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Der Krieg im Jemen ist einer von vielen, bei denen der deutsche Imperialismus sich offen oder verdeckt beteiligt. Auch wenn er in der offiziellenDarstellung der Bundeswehr nicht auftaucht, so spielt die BRD doch eine Rolle in diesem Krieg, in dem unter anderem auch die Verbündeten der BRD (durch die NATO) USA, Großbritannien und Frankreich durch „logistische Unterstützung“ aktiv sind.

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Der vom Yankee-Imperialismus initierte und von Saudi-Arabien geführte Aggressionskrieg gegen den Jemen hat diese Woche kräftige Verluste erlitten.

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