Kategorie: Europa

( Österre )

Uns wurden vor kurzem zwei Bilder von Malungen zugeschickt, die  wir an dieser Stelle veröffentlichen wollen. Beide Bilder wurden in Arbeitervierteln in Essen und Freiburg aufgenommen. Sie richten sich gegen die Ausbeutungsmaßnahmen der letzten Zeit. Die Corona-Epidemie wird von der herrschenden Klasse benutzt um die Ausbeutung und Unterdrückung der Massen zu verstärken. Bürgerliche Rechte wie Bewegungs- oder Versammlungsfreiheit wurden außer Kraft gesetzt. Die von der Bourgeoisie ergriffenen Maßnahmen bilden einen Testlauf für die sich anbahnende Krise. Es soll jetzt ausgetestet werden, wie weit man die Rechte der Massen einschränken kann, ohne auf ernstzunehmenden Widerstand zu stoßen. Die Bilder zeigen, dass man trotz  vorhandener Ausgangssprerre und Kontaktverbot weiter Aktivitäten in den Vierteln der Arbeiter entwickeln kann. Gerade jetzt ist es besonders wichtig sich gegen die verschärfte Repression durch den Staat zu wehren.

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„Laut der Tageszeitung „La Repubblica“ verließ am Donnerstag eine Gruppe von Einheimischen einen sizilianischen Supermarkt, ohne zu zahlen. „Wir haben kein Geld, um zu bezahlen, wir müssen essen“, rief demnach einer von ihnen den Kassierern zu.“ Diese Zeilen sind in der Welt zu lesen.

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Interview mit einem Arbeiter in Norddeutschland, der bei einer der größten Hotelketten der Welt arbeitet.

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Jetzt ist schon am Vormittag bei der Familie Geschrei zu hören. Vor der Corona-Krise ging es erst immer ab 16 Uhr los, wenn die Kinder von der Schule kamen. Es dringen regelmäßig unbeholfenes lautstarkes Meckern und Beschuldigungen von der Wohnung bis auf die Straße. Dank Schulschließung hört man es jetzt zu jeder erdenklichen Uhrzeit. Die heftigen Streitereien der Familie aus dem 4. Stock häufen sich und drehen sich dank Corona um einige neue Ängste und Bedrängnisse. Dass das Zuhausebleiben - vor allem in Arbeitervierteln - zuweilen richtig scheiße sein kann, liegt an mehreren Punkten. Und all diese Punkte haben ausnahmslos mit bestimmten Privilegien zu tun, die sich die Arbeiterklasse nicht leisten kann.

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Wir veröffentlichen an dieser Stelle ein Flugblatt von Genossen aus Bremen:

Seit Tagen gibt es in den Nachrichten nichts anderes mehr als die sogenannte „Corona-Krise“. Und auch, wenn viele von uns nicht direkt von der Krankheit betroffen sind, kriegen wir die Auswirkungen ab. Angeblich soll jetzt alles getan werden, was dafür notwendig ist, um die Verbreitung des Virus einzuschränken. Und dafür wird auch die Verfassung der BRD zu Boden getrampelt und außer Kraft gesetzt. Bereits im Vorfeld des Kontaktverbots wurden Versammlungen, also auch Demonstrationen verboten. Nun dürfen wir unter strengen Regeln doch noch raus, trotzdem bleibt die Versammlungsfreiheit ausgesetzt und wird weiter eingeschränkt. Und es wird weiter versucht, uns davon zu überzeugen, dass wir zuhause bleiben. Es wird vor allem mithilfe der Panikmache durch die bürgerlichen Medien versucht, so eine Ausgangssperre auf freiwilliger Basis durchzusetzen. Zwar sollen offiziell nicht mehr Bullen Streife fahren, aber die Realität sieht anders aus. Und wir sollen uns daran gewöhnen schikaniert zu werden.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir eine vorläufige und inoffizielle Übersetzung des Textes "Camarade, l’époque est à l’optimisme !" von La Cause du Peuple aus Frankreich.

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Zum Thema der Kurzarbeit, unter dem Vorwand der „Joberhaltung“, während Corona haben Genossen ein Interview mit einer Betroffenen geführt, die kurzfristig von ihrem Arbeitskäufer in Kurzarbeit genötigt wird. Im Folgenden geben wir dieses in voller Länge wieder:

Kannst du kurz etwas zu dem sagen, was du machst und was die aktuellen Maßnahmen für eine Konsequenz für dich haben?

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Die Revolution in Irland entwickelt sich und die Genossen haben einen Podcast entwickelt, dem Aufmerksamkeit zu widmen ist:

 

https://www.facebook.com/MLMIreland/videos/498536424174162/

In der Nacht auf Montag wurden in der Stadt Bristol in Grossbritannien zwei Lieferwagen einer Supermarktkette angezündet. Was die bürgerlichen Medien als "ekelerregenden" Angriff bezeichnen, war eine gerechtfertigte Aktion, selbst während der Corona-Pandemie.

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