Kategorie: Lateinamerika

( Peru )

Wir dokumentieren diese Bilder der Aktionvor der peruanischen Botschaft in São Paulo, Brasilien. Das Transparent der Frente Revolucionaria hat die Aufschrift: "Verteidigt das Leben und die Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo" .

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung von Ausschnitten aus einer Erklärung der Volksklassenbewegung der in Peru, sowie Bilder von den Aktionen des Lehrerstreiks:

Für eine Klassenlinie und antiimperialistische Linie in der Volksbewegung!

ERKLÄRUNG

„… die Massen verlangen Einheit. Die Massen wollen Glauben. Und so stößt seine Seele die rostige Stimme, die aufgelöste und pessimistische Stimme von denen die sich verweigern und denen die zweifeln ab und sucht die optimistische herzliche, junge und fruchtbare Stimme derer, die bestätigen und die glauben.“
JOSÉ CARLOS MARIÁTEGUI.

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Anfang August streikten in Peru im ganzen Land die Lehrer. In den Anden in den Regionen Cuzco, Puno, Ayacucho, Ancash, Lambayeque und Piura de Norte wurden dutzenden Schulen bestreikt. In Huancavelica besetzten Lehrer den zentralen Platz und errichteten Barrikaden gegen die Bullen. In Lima, besonders in den Stadtteilen Villa El Salvador und Villa Maria del Triunfo, die aneinander angrenzen.
Lima sutep
Am 4. August wurden die Angebote der Regierung und des Bildungsministeriums zurückgewiesen und der Streik auf unbegrenzte Zeit ausgerufen, bis alle Forderungen erreicht werden, die sind:

- Verteidigung der öffentlichen und freien Schulen, gegen die Privatisierung der Bildungseinrichtungen durch [APP]
- Verteidigung der Stabilität der Angestellten und der Rechte die im Gesetz Nr. 24029 gewonnen wurden. Ablehnung des Gesetzes der „Lehrerreform“ Nr. 29944 und den unmittelbaren Ersatz entlassener Lehrer.
- Die sofortige Zahlung der Bonusschulden für 20, 25 und 30 Dienstjahre, Unterstützung für Begräbnisse und Trauer, 30% für Boni von Schulungsvorbereitung, Urlaub, Transport usw.
- Erhöhung der Gehälter aller Angestellten im Lehramt und Erhöhung der Pensionen für Lehrer im Ruhestand.
- Automatische Ernennung von angestellten Lehrern.
- Gegen dei politische Verfolgung und Kriminalisierung der Volkskämpfe.
Die von der Kommunistischen Partei Perus geführte Volksbefreiungsarmee machte am 15 Juni, nachdem sie den Erfolg einer Serie von bewaffneten Aktionen in Lima verkündeten, folgende Analyse:
„In letzter Zeit wurden in Peru große Mobilisierungen durchgeführt, so wie die große Streikbewegung gegen die Las Bambas Minengesellschaft im Distrikt Challhuahuacho, in der Provinz Cotabambas (Apurímac). Die Lehrer zeigen auch ihren Kampf darin sich zu radikalisieren und im Moment gibt es einen harten Kampf zwischen der revolutionären und der opportunistischen Linie in der SUTEP (Gewerkschaft der Bildungsarbeiter Perus), die mit der Rechtsopportunistischen Linie (ROL) verbunden ist”. Die ROL versucht die Reaktivierung der SUTEP als kämpferische Organisation der Klasse zu verhindern.

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Es lebe der unbegrenzte nationale Streik!

Ein angeblicher Kampf gegen Drogenhändler war ein Gefecht mit der KPP.

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Heute ist der 19. Juni, der 31. Jahrestag des Tags des Heldentums. Am 18. Juni 1986 rebellierten die Gefangenen der Kommunistischen Partei Perus in den drei Gefängnissen Frontón, Lurigancho und Callao gegen den Völkermord der peruanischen Reaktion, mit der sie versuchte, den Volkskrieg zu vernichten. Am 19. Juni wurden über zweihundertfünfzig Gefangene von der peruanischen Reaktion ermordet, wobei sie gegen die Genossen auf El Frontón einen Zerstörer einsetzten.
Diese Kriegsgefangenen formten die monumentale Trilogie der leuchtenden Schützengräben des Kampfes von Frontón, Lurigancho und Callao, einem historischen Meilenstein, der Tag des Heldentums.

Wir zitieren hierzu aus der gemeinsamen Erklärung marxistisch-leninistisch-maoistischer Parteien und Organisationen aus dem Jahr 2016:

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Wir dokumentieren hier die Dokumentation "People of the Shining Path" mit der großartigen Arbeit und Initiative von französischen Genossen, Untertitel auf Französisch zu erstellen.

Salut Camarades!

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Wir dokumentieren hier eine deutsche Übersetzung des Berichts von den Genossen über Aktionen bewaffneter Agitation und Propaganda in Lima:

Liebe Genossen, wir berichten euch folgendes:

In der letzten Nacht berichtete der Sender ATF Kanal 9 von den Aufgaben, die von der VBA in der Hauptstadt erfüllt wurden, worin Jaime Antezana bestätigt, dass „dies Tests sind, die gemacht wurden um Militäraktionen zu entwickeln und durchzusetzen, dass es die Fahne der Partei ist und das Dynamit bedeutet, dass sie stark sind und Gewalt nutzen”. Dies heben wir hervor und das wurde vorher von diesem Kerl, dem Pseudosenderologen negiert bei ähnlichen Aktionen auf der Hauptverkehrsstraße, sie machten nichts, sie versteckten es, aber wir haben Fotos davon, die wir schicken.

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Wir publizieren heute ein Video das im April 1994 vom „Internationalen Notkomitee zur Verteidigung des Lebens des Dr. Abimael Guzman“ veröffentlicht wurde, was die breite demokratische Kampagne zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo war, die vor allem von der Revolutionären Internationalistischen Bewegung vorangetrieben wurde.
Dieses internationale Notkomitee wurde durch die Sabotage des Komitees der RIB und vor allem durch die RCP der Vereinigten Staaten liquidiert. Entsprechend ist das Band auch von 1994. Wir publizieren das Video um die internationale Kampagne zur Verteidigung des Lebens und der Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo zu verstärken.

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Wir dokumentieren hier eine Übersetzung einer Erklärung der Front der Verteidung der Kämpfe des Volkes - Ecuador zu den Ereignissen in Peru und Kolumbien.
SOLIDARIDAD PERU COLOMBIA FDLP EC

Solidarität mit den Massen in Peru und Kolumbien

Obwohl es wahr ist, dass unser Volk mit der Offensive der Großbourgeoisie und den Großgrundbesitzern die uns durch den Wahlapparat angreifen konfrontiert ist, ist die kritische Situation mit der die armen Massen in Peru und Kolumbien konfrontiert sind auf keinen Fall zu vernachlässigen.

Natürlich, in Peru sowie in Kolumbien und in anderen Ländern greift die Investition heftig an. Das ist nicht grundsätzlich ein natürlicher, ein Klimaeffekt, es ist offensichtlich die Verantwortung des Imperialismus und Kapitalismus für all das Unglück, da seine Natur räuberisch, zerstörerisch, vergiftend ist und seine Auswirkungen in den ungewöhnlichen und unverhältnismäßigen Verhalten der Natur eine logische Antwort auf so viel Aggression ist. In diesem Sinne, wer versucht – grundlegend – der Natur der Zerstörung, des Todes und Qual zuzuschieben, die die verarmten Massen betreffen immer wenn es einen natürlichen Ausbruch gibt, ist ein Schurke.

Diejenigen, die so viel Elend und Schmerz verursachen sind gut identifiziert: Verantwortungslose Industrie, Bergbau, Ölgewinnung, Holzkonzerne, halbfeudale Produktion, egal welcher Schaden gemacht wird, was zählt ist die Bereicherung, die, im Übrigen nicht in soziale Infrastruktur, die die grundlegendsten Lebensvoraussetzungen des Volkes erreicht, reinvestiert wird, aber das System der Akkumulation der Großbourgeoisie und der Großgrundbesitzer im Dienste des Imperialismus stärkt.

In Peru starben mehr als hundert Menschen und etwa 700.000 Häuser waren betroffen.

In Mocoa in Kolumbien tötete eine Lawine gerade etwa 190 Menschen, mit der gleichen Anzahl von Verwundeten, andere werden vermisst. Was für ein Schmerz für unser Volk!

Das ist die Gewalt, die unsichtbar bleiben soll, oder von der „Naturkatastrophe” verdeckt.

Die Verantwortung des alten Staates in Peru ist sehr offensichtlich. Verarmte Massen, ohne die elementarste Abwasserversorgung, Straßeninfrastruktur, Elend, das heißt, das gesamte Bild der Infrastruktur, so das jede Manifestierung der Natur Zerstörung und Tod verursacht.

Die Verantwortung des narco-militärischen Regime und Staates von Santos in Kolumbien ist dieselbe. Und es muss gesagt werden, die Verantwortung des Opportunismus und bewaffneten Revisionismus, der im Namen des Friedens vor dem Imperialismus und den bewaffneten Streitkräften Kolumbiens kapituliert enorm ist, weil sie die Massen dazu drängen woanders hin zu schauen, auf etwas, was sie vom Kampf gegen alles, was Ausbeutung, Unterdrückung, Schmerz und Tod für die Völker bringt, ablenkt. Das ist der Frieden, der von Santos und der FARC für unser Volk ausgehandelt wurde, nicht das, was von den Gewehren beeinflusst wird, sondern das ihnen erlaubt die bürgerliche Macht zu erhalten. Sie wollen den Frieden aufrechterhalten, der bei den Wahlen erhalten wird, dem ausbeuterischem Regime und dem Frieden der Gräber.

Es sind die Bedingungen des Lebens zu denen die alte Macht in unseren Ländern die breiten Massen, die armen, ausgebeuteten und unterdrückten Massen gestürzt hat, der wahre Grund weshalb diese Völker diejenigen sind, die die Todesstrafe, Schmerzen, Verzweiflung und Leid vor jedes Naturphänomen stellen.

Wir stehen in Solidarität mit dem Brudervolk Kolumbiens, Perus, die in Zerstörung und Leid getränkt sind. Aber wir solidarisieren uns auch kämpferisch in ihren Kämpfen, in dieser Anstrengung des Proletariats um die Partei inmitten des Volkskrieges in Peru reorganisiert wird, wessen unausweichlicher Sieg mit der neudemokratischen Revolution und dem Übergang zum Sozialismus nicht nur die alte Bourgeoisie auslöschen wird, die Bedingungen der Massen, die prekären Lebensbedingungen, die die Armen heute haben, sondern die verabscheuende und alten Produktionsverhältnisse die die Natur bedrohen, das Leben des Volkes und die Zukunft unserer Kinder.

Wir solidarisieren uns kämpferisch mit den Arbeitern und den anderen unterdrückten Massen in Kolumbien, aber wir solidarisieren uns auch mit ihren Kämpfen, für das wichtige Versprechen der Klasse die Instrumente für die Revolution zu errichten für den permanenten Kampf gegen die alte Macht, den alten Staat, für ihren unermüdlichen Kampf die Fistel des Revisionismus und Opportunismus zu demaskieren, für ihre unermüdliche Entschlossenheit während des Fortschreitens in diesen Absichten zu überleben.

Die dunkelste Stunde ist die kurz vor dem Sonnenaufgang. Die Völker von Peru, von Kolumbien müssen gegen den Angriff der Natur widerstehen, aber wir müssen auch bestehen im Kampf gegen Imperialismus, gegen den alten Staat, im einzigen Zweck, der unser Willen zu Kampf sein muss: mit Revolutionen, mit dem Volkskrieg die Macht zu erobern, die einzige Garantie die uns erlauben wird alle ökonomischen, sozialen, politischen und philosophischen Bedingungen zu eliminieren, die nicht die Kapazität haben die Natur zu beeinflussen und die uns heure Schmerz, Ausbeutung, Unterdrückung und Leid verursacht.

Völker von Peru und Kolumbien, die unterdrückten Völker der Welt sind mit euch.

Imperialismus, Kapitalismus, bürokratischer Kapitalismus, wahre Ursache der Leidens und des Schmerzes der unterdrückten Völker der Welt.

Nur indem wir die alte Gesellschaft, die alte Macht zu zerstören, können wir die Bedingungen von würdigem Leben für unser Volk schaffen.

Am 22. März um 16 Uhr haben sich etwa 20 Genossen vor der Botschaft des alten peruanischen Staates aus Anlass der akuten Bedrohung des Vorsitzenden Gonzalos und der Antwort, des Aufrufs zum Aktionstag der Kommunistsichen Partei Brasiliens (Rote Fraktion), unter der Parole "Verteidigt das Leben des Vositzenden Gonzalo! Es lebe der Volkskrieg in Peru!" zusammengefunden. Wir dokumentieren hier zwei der Reden, eine Rede des Revolutionären Aufbaus Waterkant/Bremen wird folgen.

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