Kategorie: Lateinamerika

( Mord )

Nach der Ermordung eines elfjährigen Kindes im Stadtteil Ulisses Guimarães, in Vila Velha, im Bundesstaat Espírito Santo durch die Militärpolizei kam es zu Protesten und Kämpfen der Bewohner des Viertels.

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Im Folgenden dokumentieren wir eine Übersetzung des Artikels „RJ: Polícia é acusada de matar criança e adulterar cena do crime“ von A Nova Democracia vom 20. März um auch hier den reaktioneren Terror des brasilianischen Staates gegen das Volk zu verdeutlichen.

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Seit der Machtübernahme des Faschisten Bolsonaro in Brasilien häufen sich die Morde an Kindern und Jugendlichen durch die staatlichen Polizeikräfte. Genauso wie die Repression wächst, wächst aber auch der Protest und Widerstand des Volkes.

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Die Militärpolizisten an Bord eines gepanzerten Fahrzeugs - der "caveirão" - führten eine Operation in der Chacrinha-Favela, in der Praça Seca, durch und richtete drei Personen hin, darunter einen kleinen Jungen mit Autismus. Nach Berichten der Anwohner kam die Militärpolizei früh an und feuerte auf die Menschen auf der Straße.

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Vor fünf Jahren – am 21. Februar 2013 -  wurde der Gewerkschaftsaktivist Juan Pablo Jiménez auf dem Weg zu seiner Arbeit beim der Elektrotechnik-Unternehmen Azeta erschossen. Bereits kurz darauf kam es zu Protesten, da die polizeilichen Ermittlungen mehr und mehr im Sand verliefen. Am Ende präsentierte die Polizei einen 16 Jährigen als angeblichen Schützen, der Jiménez aus einer Entfernung von 1035 Metern mit einer 9mm Pistole erschossen haben soll. Eine fingierte Story, die weder seine Freunde, noch seine Familie und Mitaktivisten jemals geglaubt haben, zumal er am Tag unmittelbar nach seiner Ermordung an einem Treffen zur Denunzierung der anti-gewerkschaftlichen Tätigkeiten seiner Firma hätte teilnehmen sollen. In seinem Gedenken und Gerechtigkeit fordernd fand vergangene Woche in Chile eine kämpferische Demonstration statt.

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Am 20. April wurde von Killern im Auftrag örtlicher Großgrundbesitzer in Colniza im Nordwesten des Bundesstaates Mato Grosso ein Massaker an Bauern verübt. In dem Angriff drangen schwerbewaffnete und vermummte Killern in eine Siedlung ein und schossen auf die Bauern. Die Anzahl der Verletzten und Toten ist noch nicht bekannt, aber es gibt Informationen darüber, dass mindestens 10 Menschen tot sind, darunter Kinder und Alte.

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Tausende versammelten sich vergangene Woche auf einem der zentralsten Plätze Guatemala-Stadts. Dort verbrannten vergangene Woche, am 8. März, über 40 Kinder und Jugendliche in den Flammen eines staatlichen Kinder- und Jugendheims. Die Trauer und Verzweiflung der Familien ist längst in Hass gegen die Regierung umgeschlagen, die verantwortlich für deren Tod ist.

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Aus einem Hinterhalt angeschossen, anschließend von den Polizei gefoltert und dann zum sterben zurückgelassen – so wurde Sebastián Alonso Juan vor einer Woche durch die Reaktion ermordet. Zusammen mit 2.000 anderen Teilnehmer beteiligte auch er sich an einem Protestmarsch gegen ein Wasserkraftwerk. Dieses endete in einem Blutbad als Maskierte die Demonstration aus dem Hinterhalt beschossen.

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