Kategorie: Nordamerika

( USA )

Fast 100 Demonstranten versammelten sich gestern Abend am Hauptquartier des Austin Police Department (APD) in einer militanten Konfrontation mit der Polizei wegen des Mordes an Mike Ramos im Geiste des Twin-Cities-Aufstandes. Die wütende Menge bestand hauptsächlich aus schwarzen und braunen Gemeindemitgliedern mit begrenzter Aktivistenpräsenz. Das APD reagierte mit Gewalt und Hass auf die Menschen und verhaftete 9 Personen wegen erfundener Anklagen wegen "Anstiftung zum Aufruhr", "Teilnahme an einem Aufruhr" und "Belästigung eines Beamten".

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Wir möchten an dieser Stelle das folgende Video teilen:

 

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Auch am Freitag und Samstag gab und gibt es in vielen Städten der USA kämpferische Proteste.

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Wir veröffentlichen hier einige Bilder von Aktionen in den USA:

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung eines Artikels der Incendiary-News

 

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Am "Super Tuesday" führten Revolutionäre in Texas und North Carolina mehrere Aktionen im Rahmen der laufenden Wahlboykottkampagne durch.

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Am 7. September haben US-Amerikanische Revolutionäre der Antigentrifizierungsorganisation „Defend Boyle Heights“ lautstark und militant im Auftreten die Feierlichkeiten der Wiedereröffnung der „Nicodim Art Gallery“ gestört. Per Megaphon unterrichteten sie die Massen über den vorangegangenen und zwei Jahre andauernden Antigentrifizierungswiderstand. Dieser wurde nicht nur durch die revolutionären Aktivisten geführt, sondern besonders unter großer Teilnahme der ansässigen Community-Mitglieder. Deshalb musste die zuvor in den Boyle Heights ansässige Galerie dem Widerstand nachgeben und den Stadtteil damals verlassen - gleichwohl die Art Galerie den Fortgang aus den genannten Gründen bis heute dementiert.

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Ein geheim gehaltenes Treffen zwischen Vertretern der US-Regierung und afghanischen Taliban in den USA wurde von Trump abgesagt. Hintergrund ist die Tötung eines Yankeesoldaten durch Taliban. Bei einer Autobombenexplosion kam neben dem US-amerikanischen auch ein rumänischer NATO-Besatzer um. Es ist der 17. in Afghanistan getötete US-Soldat in diesem Jahr. Dass die Yankees grundsätzlich bereit sind, mit Vertretern der Taliban in ihrem Land zu verhandeln, ist bemerkenswert. Camp David, der Ort an dem das Treffen stattfinden sollte, ist die Sommerresidenz des US-Präsidenten. Jeder weiß, dass die USA in Afghanistan nur verlieren kann. Das vorgeschlagene Treffen ist das öffentliche Eingeständnis dieser Tatsache durch die Yankees selbst. Was ihnen bleibt, ist die Bedingung ihrer Niederlage auszuhandeln. Die Taliban haben sich geweigert, die afghanische Regierung in die Verhandlung einzubeziehen, weil sie wissen, dass sie nur eine Marionette des Imperialismus im Land ist.

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Um ihre militärische Dominanz auszubauen, haben die US-Imperialisten gestern ein neues Militärkommando für den Weltraum eingeweiht. Der Weltraum wird zunehmend für die imperialistischen Supermächte und Mächte zum Schlachtfeld. Bei der Einweihungszeremonie sagte der US-Präsident Donald Trump: „Wenn es darum geht, Amerika zu verteidigen, reicht es nicht, nur eine amerikanische Präsenz im Weltraum zu haben […] Wir müssen amerikanische Vorherrschaft im Weltraum haben.

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