Internationale Berichte zum Aktionstag gegen die Aggression des Yankee-Imperialismus gegen Venezuela

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Internationale Berichte zum Aktionstag gegen die Aggression des Yankee-Imperialismus gegen Venezuela

Wir teilen hier eine Zusammenstellung von verschiedenen Berichten die veröffentlicht wurden:

In Brasilien fanden verschiedene Demonstrationen statt, unter anderem in Rio de Janeiro . Dutzende demokratische Organisationen, darunter die AIL, nahmen daran teil. Parolen wie „Lateinamerika ist unser Land, Yankees raus aus Venezuela! Es lebe die venezolanische Miliz!“ waren zu hören. Die Demonstration begann mit einer Darstellung der bolivarischen Milizen, die „Onkel Sam“ aus Venezuela vertreiben sollten. Anschließend zog der Marsch zum US-Konsulat, wo staatliche Repressionen die Demonstranten am Erreichen hindern wollten, jedoch erfolglos. Dort angekommen, wurden die Flaggen der USA und Israels verbrannt.

In Recife demonstrierten Menschen nicht nur für Venezuela, sondern auch für die Freilassung des Studenten Mateus Galdino, eines antiimperialistischen politischen Gefangenen. Bei der vorangegangenen Demonstration am 28. Januar wurde ein Journalist von A Nova Democracia von der Polizei angeschossen, die ihm anschließend die medizinische Versorgung im Krankenhaus verweigerte. Die Kugel steckt noch immer in seinem Bein.

In São Paulo, Maringá und Belo Horizonte fanden Kundgebungen statt, die die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zogen. Im Distrito Federal wurde eine antiimperialistische Debatte über Völkerrecht und die Souveränität der Völker abgehalten. Eine ähnliche Veranstaltung fand in Dourados statt, organisiert von Guaraní-Kaiowá-Studenten, und in Goiana gab es im Bundesinstitut eine Debatte mit anschließender Ausstellung.

In Fortaleza, Manaus und Florianópolis wurden Flugblätter, die die Aggression der USA anprangern, sowie Exemplare der Zeitung A Nova Democracia verteilt. In Belo Horizonte und an der Bundesuniversität von Pará, fanden jeweils eine Demonstration und eine Veranstaltung statt.

Mehrere Organisationen beteiligten sich an einer Demonstration in Porto Velho, Rondônia. Neben der Anprangerung der Verbrechen des Imperialismus in Venezuela fanden Solidaritätsaktionen mit den vom Staat ermordeten Bauern statt, darunter auch mit dem Genossen Flecha, einem Anführer der Liga der Armen Bauern, der am 23. Januar feige ermordet wurde.

In Oaxaca, Mexiko, organisierten die Strömung des Volkes „Rote Sonne“ und das Komitee für die AIL in Mexiko einen Protestmarsch mit über 400 Teilnehmern. Während des Marsches wurden Plakate und Dazibaos aufgehängt und Graffiti gesprüht.

In Chile hat die Antiimperialistische Front mehrere Aktionen durchgeführt. Dazu gehörten Graffiti und Plakate, und die Front nahm an dem von der Zeitung El Pueblo organisierten Seminar „Klassen und Klassenkämpfe im heutigen Chile“ teil. Am 3. Februar selbst fand vor der US-Botschaft in Santiago de Chile eine Kundgebung statt.

In Medellín, Kolumbien , veranstaltete die Coordinadora de Luchas Populares (Koordination der Volkskämpfe) eine Demonstration. Außerdem wurden Flugblätter für das Nationale Treffen gegen die Aggression der USA in Lateinamerika verteilt. Am 3. Februar fand eine Demonstration statt und eine Videobotschaft wurde aufgenommen, in der die Fortschritte der AIL gefeiert wurden.

In Norwegen organisierten in Kristiansand lateinamerikanische Gruppen und das Kampfkomitee eine Kundgebung.

Mehrere Organisationen, darunter das Kampfkomitee, versammelten sich in Bergen zu einer Kundgebung. Im Anschluss an die Kundgebung fand eine öffentliche Versammlung statt.

In Oslo wurde zu einer Demonstration gegen die US-Basen in Norwegen aufgerufen, an der sich das Kampfkomitee unter dem Motto „Hände weg von Venezuela!“ beteiligte. Während des Marsches wurden Parolen gerufen, und die Demonstration marschierte zum Außenministerium.

Die Revolutionskomitees in Spanien führten zahlreiche Agitations- und Propagandaaktionen durch. Darüber hinaus nahm das Revolutionskomitee von Valencia an der Kundgebung am 3. Februar vor dem Konsulat der USA teil.

In Finnland wurden in Tampere Wandmalungen durchgeführt. Außerdem veranstaltete das Antiimperialistische Kollektiv eine Kundgebung, bei der eine Rede verlesen, Parolen gerufen und Flugblätter verteilt wurden.

Red Action Finnland organisierte im Rahmen des Aktionstages eine Präsentation in Turku zur Lage in Venezuela und zur Krise des Yankee-Imperialismus.

In den Niederlanden beteiligten sich die Antiimperialistische Front, das Kommunistische Komitee der Niederlande und die Internationale Liga der Volkskämpfe (ILPS) an einer Demonstration.


In Deutschland gab es in Nord- und Westdeutschland Aktionen:

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