Demonstration: Nieder mit der Aggression gegen Venezuela! Yankees go home!

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Demonstration: Nieder mit der Aggression gegen Venezuela! Yankees go home!

Folgender Bericht wurde uns zugeschickt:

Am letzten Samstag fand in Dortmund eine Demonstration unter dem Motto „Nieder mit der Aggression gegen Venezuela. Yankees go home!“ statt.

Start war am Dortmunder Hauptbahnhof, wo mit einer Kundgebung begonnen wurde. Eine Aktivistin hielt Reden, in denen die Aggression des Yankee-Imperialismus in Venezuela zurückgewiesen wurde. Viele Menschen hielten interessiert an, hörten zu und nahmen Flyer mit.

Nachdem die Polizei schon bei der Startkundgebung aus fadenscheinigen Argumenten das Flyern verbieten wollte und der Demonstration für ihren Weg in die Nordstadt den Fußweg zuwiesen, ließen sich die Teilnehmer nicht einschüchtern und starteten die Demonstration kraftvoll auf der Straße. Parolen wie „Yankees go home!“, „Tod dem Imperialismus!“ und „Nur wer kämpft kann siegreich sein, die Völker der Welt werden sich selbst befreien!“ wurden laut gerufen. Die Demonstration lief über die Münsterstraße bis hin zum Platz vor der Kirche, wo zu dem Zeitpunkt viele Menschen unterwegs waren.

Dort wurden vom Roten Bund Reden auf Deutsch und Spanisch gehalten. In diesen wurde die Notwendigkeit des Kampfes gegen den Imperialismus weltweit, egal ob in Palästina, Venezuela, Indien oder Brasilien, und seiner Zerschlagung hervorgehoben.

Dass die Aktivisten ihre Worte ernst meinten, untermauerten sie mit dem Abbrennen einer Yankee-Fahne, was von den Menschen auf der Münsterstraße sehr begrüßt wurde. Dies zeigt abermals wie verhasst der Imperialismus im Allgemeinen und besonders der Yankee-Imperialismus unter den tiefsten und breitesten Massen, unter den Ausgebeuteten und Unterdrückten, ist.

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