Folgender Aufruf wurde uns zugeschickt:
Am Samstag, den 03. Januar eröffnete der US-Imperialismus das neue Jahr mit einer Kaskade an Kriegsverbrechen gegen den souveränen Staat Venezuela und entführte seinen Staatschef Nicolas Maduro.
Unter dem Einsatz all ihrer Teilstreitkräfte und des FBI griffen die amerikanischen Imperialisten die venezolanische Hauptstadt Caracas an. Dabei wurden nach jetzigen Stand mehrere Militärstützpunkte und ein Hafen getroffen und mindestens 80 venezolanische Soldaten und Zivilisten getötet. Im kombinierten Angriff von Kampfjets, Hubschraubern und Drohnen als auch Weltraum- und Cybermitteln erstürmten US-Spezialeinheiten das Anwesen des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und entführten ihn und seine Frau.
Im Anschluss an diese ungerechtfertigte und blutrünstige Aggressionen gegen einen souveränen Staat und seine Regierung verkündete Donald Trump als Oberhaupt des US-Imperialismus in einer Reihe mit US-Kriegsminister Hegseth und US-Außenminister Rubio in Kolonialherren-Manier das der Yankee-Imperialismus von nun an Venezuela selber regieren werden und drohte mit im gleichen Atemzug mit weiteren Angriffen und einer Bodenoffensive.
Die Entführung des Staatschefs und der Angriff auf das Gebiet des souveränen Staates Venezuela stellt den vorläufigen Höhepunkt der Aggressionen des Yankee-Imperialismus gegen Lateinamerika dar. Das zeigen nicht nur die militärischen Angriffe gegen venezolanische Boote und Häfen in den letzten Wochen, sondern auch die US-amerikanische Einmischung in die Wahlen in Argentinien und Honduras. Zusätzlich bedrohte Trump bei seiner Ansprache persönlich die Staaten Kolumbien und Kuba und stellte ähnliche Angriffe wie gegen Venezuela in Aussicht, sollten diese Länder sich nicht den Interessen des Yankee-Imperialismus beugen.
Wir als Roter Bund in Köln rufen in Einheit mit allen Revolutionären, Antiimperialisten und aufrichtigen Demokraten dazu auf sich gegen diese völkerrechtswidrigen Angriffe des Yankee-Imperialismus auf Venezuela und Lateinamerika zu stellen. Die fortlaufenden Aggressionen des Yankee-Imperialismus gegen souveräne Staaten, sei es in Lateinamerika in Venezuela oder unter Schützenhilfe seines israelischen Lakaien in Westasien gegen den Iran, Jemen und Palästina müssen aufs schärfste verurteilt werden.
Lasst uns deswegen am Donnerstag, den 08. Januar um 18 Uhr am Neumarkt in Köln gemeinsam auf die Straße gehen und die Aggressionen des Yankee-Imperialismus kraftvoll zurückweisen! Im Anschluss werden wir uns noch gemeinsam an der Kundgebung „USA raus aus Venezuela!“ auf dem Bahnhofsvorplatz beteiligen.
YANKEES GO HOME!
NIEDER MIT DER AGGRESSION GEGEN VENEZUELA!
STÄRKT DIE ANTIIMPERIALISTISCHE FRONT!




