Kategorie: Asien

( Bewaffneter Kampf )

Am 29. August veröffentlichte das Kommando Efren Martires der NPA eine Zusammenfassung der Kämpfe der letzten zwei Jahre in den östlichen Visayas. Seit 2012 wurden von der 8 Infanteriedivision über 10.000 Kampfeinsätze in 48 Städten und 136 Dörfern in Samar and Leyte gestartet, bei denen 255 ihrer Soldaten getötet und 86 verletzt wurden.
In demselben Zeitraum hatte die New Peoples Army 14 Todesopfer, 8 Verletzte und 18 Gefangene zu verzeichnen.
Auch alle anderen Versuche der Reaktion, den Volkskrieg zu bekämpfen laufen ins Leere, so investierte das US-Aquino-Regime zwar mehrstellige (Dollar-)Millionenbeträge in Infrastruktur und Bauprojekte, wirtschaftet dadurch aber lediglich in die Tasche der korrupten zivilen und militärischen Funktionäre.
Die NPA kündigt an, auch in den verbleibenden Monaten des Jahres unter der Führung der Kommunistischen Partei der Philippinen taktische Offensiven auszuführen, aber auch die Stützpunktgebiete zu erweitern und zu festigen und die Massenorganisationen zu stärken.

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Innerhalb der vergangen Woche hat der alte indische Staat eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, mit dem er den fortschreitenden Volkskrieg, geführt von der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch), aufhalten will. Zum einen hat ein Treffen stattgefunden, bei dem beraten wurde wie der konterrevolutionäre Krieg, vor allem im Bundesstaat Chhattisgarh, am besten zu organisieren sei. In Chhattisgarh wurden in diesem Jahr bereits mindestens 37 Mitglieder der reaktionären bewaffneten Kräfte getötet. Im Bundesstaat Odisha sollen sechs neue Lager des Grenzschutzes eingerichtet werden, um die Kontrolle über die Gebiete zu gewinnen. Zusätzlich sollen in den Stützpunktgebieten der Maoisten 2200 Funktürme eingerichtet werden.

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Am 16. August wurden in Kaschmir in der Nähe des Awantipora Flugfeldes der indischen Luftwaffe zwei Soldaten des Grenzschutzes (BSF) bei einem Angriff von Militanten getötet, sechs weitere wurden verletzt. Der Angriff war bereits der dritte auf den BSF in den vergangenen zwei Wochen. Nach dem Angriff konnten sich die Militanten erfolgreich zurückziehen und auch die eingerichteten Straßensperren brachten keine Ergebnisse für die Polizei.

Im Bundesstaat  Chhattisgarh sind den Maoisten mehrere erfolgreiche Angriffe auf reaktionäre Einheiten gelungen.
Am Freitag dem 15. August wurden bei zwei Angriffen mit unkonventionellen Sprengvorrichtungen insgesamt drei Mitglieder der Central Reserve Police Force verletzt. Nach beiden Angriffen konnten sich die Maoisten sicher zurückziehen.

Am 19. August griffen die Maoisten eine Einheit der CoBRA Spezialeinheiten an, die auf dem Rückweg zu ihrem Lager war und verletzten dabei drei der Polizisten. Auch hier konnten sich die Maoisten sicher zurückziehen. Bei allen Angriffen konnten auch gestartete Suchmanöver keinen der Guerillas erwischen.

In der Nacht auf den 12. August griffen in Kaschmuir Militante einen Konvoi der Border Security Force (BSF) an. Der Konvoi war auf dem Weg in ein Lager der BSF. Bei dem Angriff wurden 8 Soldaten der BSF verletzt, einer davon ein Offizier. Der Angriff fand genau vor einem Besuch des faschistischen Premierministers Modi statt.

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Am 10. August gelang es Maoisten in den Wäldern Murtunda im Bundesstaat Chhattisgarh der Central Reserve Police Force (CRPF) einen Hinterhalt zu stellen. Bei dem Angriff wurden zwei Mitglieder der CRPF getötet und eines verletzt. Bevor die CRPF Gegenangriffe starten konnte gelang es den Guerillas sich zurückzuziehen.

In einer Pressemitteilung der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) vom 19. Mai berichten die Genossen von den Wahlen und dem Wahlboykott in Indien Anfang des Jahres. Der Bericht geht auf die Bedingungen ein unter denen die Wahl durchgeführt wurde. Sie wurde in neun Phasen und unter der Mobilisierung von Millionen von bewaffneten Kräften, die die Wahlen vor dem wachsenden Hass der Massen schützen mussten, durchgeführt.
Laut offiziellem Bericht des indischen Staates haben nur 66% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Dabei ist davon auszugehen, dass die eigentliche Wahlbeteiligung noch geringer liegt. Die KPI (Maoistisch), nationale Befreiungsbewegungen in Kaschmir und andere Organisationen, vor allem in Manipur, führten einen Wahlboykott durch. In Gebieten in denen die maoistische Bewegung stark ist und in denen Revolutionäre  Volkskomitees existieren konnten bis zu 20% der Wahlen nicht durchgeführt werden. Die Volkbefreiungsguerillaarmee (PLGA) führte in der Zeit der Wahlen in verschiedenen Staaten mehrere Aktionen durch, bei denen sie den reaktionären Truppen eine Reihe von Opfern zufügte und eine große Anzahl von Waffen und Munition erbeutete.

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Am 1. August sprengten Maoisten in der Stadt Aurangabad das Haus eines Polizisten der Central Reserve Police Force (CRPF), der zusätzlich Mitglied  im Bataillon CoBRA (Commando Battalion for Resolute Action)ist. Das CoBRA ist besonders berüchtigt dafür die Massen zu terrorisieren und wurde extra geschaffen um dem Volkskrieg, geführt durch die Kommunistische Partei Indiens (Maoistisch), Einhalt zu gebieten. Die Angreifer forderten die Bewohner des Hauses auf es zu verlassen und sprengten es dann in die Luft. Sie hängten Plakate auf, auf denen stand: „Das war nur eine Vorschau, es werden mehr folgen“. Beim Rückzug riefen sie Parolen gegen die CRPF und die Regierung. Die Aktion soll ein Vergeltungsschlag für zwei Personen gewesen sein, die am 19. Juli von der Polizei in Madanpur und Aurangabad erschossen wurden.

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Im Zuge eines eintägigen Bandh (bewaffneter Streik) als Reaktion auf Polizeiangriffe, bei denen auch ein minderjähriger Junge erschossen wurde, wurde die Bahnlinie zwischen Ismailpur und Rafiganj auf einer Strecke bis zu 3 Metern durch eine Sprengung beschädigt.
Ein Triebwagen der vor einem Expresszug fuhr endgleiste dabei, mehrere Expresszüge waren über Stunden an verschiedenen Orten gestrandet.

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Bewaffnete Kräfte sprengten aus Vergeltung für den Tod an zweier Kämpfer in einem Feuergefecht das Haus eines Polizisten in Bihar.
Da die Bewohner des Hauses zuvor aufgefordert wurden das Haus zu verlassen gab es keine Todesopfer als Dynamit im Haus gezündet wurde.