Kategorie: Europa

Wir dokumentieren hier eine französische Übersetzung des Berichts zu den Aktivitäten des Antiimperialistischen Bündnisses zu dem G20-Treffen in Hamburg sowie des Videos mit Eindrücken zu den Kämpfen und dem Widerstand gegen G20:

En lien avec la résistance contre le sommet du 20 à Hambourg, l’alliance anti-impérialiste était formée de différentes organisations. Le but déclaré de l’alliance était le suivant : « Au milieu des différentes formes de résistance, nous combattrons pour envoyer un message clair, internationaliste et révolutionnaire, à ceux qui combattent l’impérialisme partout à travers le monde : Nous nous tenons à vos côtés, votre lutte est notre lutte ! Nous envoyons ce message entre autres aux paysans pauvres au Brésil, qui donne leurs vies pour développer une grande révolution ; nous envoyons ce message à tous ceux qui combattent l’agression impérialiste au Kurdistan, en Syrie et en Irak ;

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Wir dokumentieren diese englische Übersetzung des uns zugeschickten Berichtes:

In line with the resistance against the G20-Meeting in Hamburg the anti-imperialist alliance formed itself out of various organisations. Declared goal of the alliance was “In the middle of the diverse forms of resistance we will fight in order to send a clear internationalist and revolutionary message to those, fighting imperialism all over the world: We stand at your side, your struggle is our struggle! We send this message among others to the poor peasants in Brazil, who give their lives to unfold a great revolution; we send this message to all, who fight the imperialist aggression in Kurdistan, Syria and Iraq;

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Wir dokumentieren hier ein Video mit einigen Eindrücken von den Kämpfen und dem Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg:

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Wir dokumentieren hier eine portugiesische Übersetzung des Artikels "Steine fliegen und ihr schreit":

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Wir dokumentieren hier eine spanischeÜbersetzung des Artikels "Steine fliegen und ihr schreit":
Con respecto a la cazeria de brujas que prevalece en el momento presente en los medios burgueses, citamos aquí (DE DEM VOLKE DIENEN) una explicación de  ACCIÒN ROJA de Colonia:

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[Wir veröffentlichen hier gerne folgende Stellungnahme die wir zugesannt bekommen haben.]

Im Rahmen des Widerstands gegen das G20-Treffen in Hamburg formierte sich auch das Antiimperialistisch Bündnis aus verschiedenen Organisationen. Erklärtes Ziel des Bündnisses war es: „Inmitten der vielfältigen Formen des Widerstands werden wir kämpfen, um eine klare internationalistische und revolutionäre Botschaft an die in der ganzen Welt gegen den Imperialismus Kämpfenden zu senden: Wir stehen zusammen mit euch, euer Kampf ist unserer! Diese Botschaft senden wir u.a. an die armen Bauern in Brasilien, die ihre Leben geben, um eine große Revolution zu entfalten; wir senden diese Botschaft an alle, die in Kurdistan, Syrien und dem Irak gegen die imperialistische Aggression kämpfen;

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Wir dokumentieren hier ein Video mit einem Bericht zur Stürmung des Internationalen Zentrums B5:

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Bezüglich der im jetzigen Moment vorherrschenden Hetze der bürgerlichen Medien zitieren wir hier eine Erklärung der Roten Aktion Köln:
Menschen Steine

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Wir dokumentieren hier eine Erklärung des Internationalen Zentrum B5 in Hamburg bezüglich der Durchsuchungen im Rahmen des G20-Gipfels.

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Zum Ende des Gipfels kam es zu weiteren Provokationen und Angriffen durch die Polizei. Die Terrorbanden der Bourgeoisie setzten ihren Kurs der Vortage fort und gingen weiter brutal gegen AktivistInnen und die Hamburger Bevölkerung vor. Es wurden verstärkt Razzien und Festnahmen vorgenommen.

Der Ermittlungsauschuss G20 schreibt in einer Pressemitteilung unter anderem folgendes: „Im Anschluss an den Aktionstag gegen den G20-Gipfel am 7. Juli und die polizeiliche Räumung des Schanzenviertels durchsuchte das LKA Hamburg am 8. Juli das Internationale Zentrum B5 in der Brigittenstraße 5 in St. Pauli. Um 10:45 Uhr stürmten Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten in das Vereinslokal und stürzten sich auf die anwesenden Personen. Ohne Nennung von Gründen wurden die Anwesenden gefesselt und die Räumlichkeiten des Vereins sowie zwei Privatwohnungen im selben Gebäude durchsucht. Auch die Kellerräume des angrenzenden Kinos B-Movie und der Einkaufsgemeinschaft FoodCoop wurden durchwühlt. Bei den Durchsuchungen wurden zwei Personen verletzt, eine Ärztin wurde nicht zu ihnen durchgelassen. Die Razzia wurde vom Landeskriminalamt Hamburg nach Hinweisen des Landesamtes für Verfassungsschutz durchgeführt. Angeblich sollten sich Molotowcocktails in den Räumen befinden, was sich als haltlose Diffamierung erwies.“

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