Kategorie: Lateinamerika

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Wir veröffentliche diese inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der CEBRASPO zu den Urteilen gegen die Aktivisten der Proteste 2013:

 

- Diese Notiz wurde von 13 der 23 Aktivisten unterzeichnet, die wegen der Proteste in Rio verurteilt wurden -

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Die Genossen in Mexiko haben am 18. Mai eine Demonstration durchgeführt, auf der sie forderten, ein Lebenszeichen ihren Genossen, Freund und Anwalt Ernersto Semas García zu bekommen. Der Genosse wird seit dem 10. Mai vermisst.
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Am vergangenen Samstag ermordete eine Spezialeinheit des argentinischen Staates den 21 Jahre alten Rafael Nahuel, der an einer Protestaktion der Mapuchegemeinschaft Winkul Mapu teilnahm. Zwei weitere Mapuche erlitten Schussverletzungen. Die Mapuche hatten zuvor ein Stück Land am Mascardi See in der Provinz Rio Negro besetzt, das einer staatlichen Nationalparkverwaltung gehört. Sie forderten Verhandlungen über die Rückgabe ihres Bodens.

rafael nahuelRafael Nahuel

Bereits am Donnerstag hatte die argentinischen Regierung daraufhin die Einheiten „Albatros“ und „GEOP“ entsandt. Die „Albatros“ ist eine Spezialeinheit, die eigentlich für den Küsten- und Gewässerschutz zuständig ist. Die „Grupo Especial de Operaciones Federales“ ist eine Einheit der Bundespolizei für die Aufstandsbekämpfung.

Am Samstag rückte die „Albatros“ erneut aus, um Mapuche anzugreifen, die erneut Barrikaden auf dem Gebiet errichteten. Es sollen laut Polizei etwa 10 bis 20 Personen angetroffen worden sein. Die Behauptung, dass die Mapuche mit Schusswaffen bewaffnet gewesen sein sollen wurde bis jetzt nicht bewiesen. In einem vierseitigen Papier wurden Berichte der Mörder Rafaels wiedergegeben, die versuchen den Schusswaffeneinsatz und den Mord zu rechtfertigen. Außerdem sein „in die Baumkronen geschossen“ worden.

mapuche transparent

Dass der argentinische Staat gegen Mapuche-Aktivisten auch zu Mord greift hatte sich bereits gezeigt als Anfang August Santiago Maldonado nach der Räumung einer Straßenblockade der Mapuche in der Provinz Chubut verschwunden war und 79 Tage später tot aufgefunden wurde.

In einer Erklärung schreibt die Winkul Mapu:

„Wir werden weiter Widerstand leisten und kämpfen, gegen den repressiven Apparat des usurpierenden und kapitalistischen Staates, der behauptet das Territorium unserer Vorfahren zu übernehmen.“

Nach der erfolgreichen Landbesetzung auf der Farm Várzea Grande in der Gemeinde Rio Largo, Bundesstaat Alagoas, unter der roten Fahne der Liga der armen Bauern (LCP) am 27. August hat der Kampf um den Boden dort nicht an Schärfe verloren. So hat unter anderem der Großgrundbesitz damit begonnen private Sicherheitskräfte zu engagieren, die damit begonnen haben die Bauern zu bedrohen und anzugreifen, was auf starken Widerstand stößt. Doch der Reihe nach.

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Zu den Kämpfen am 11. September in Chile publizieren wir Ausschnitte eines Aufrufs der Genossen der FERP (Front der Revolutionären Studenten des Volkes):

Es lebe der Antiimperialistische Kampf!

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Wir veröffentlichen diese inoffizielle Übersetzung eines Berichts der chilenischen Zeitung el publo und zusätzlich eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der FERP:

Chile Manuel 07

DER 25. AUGUST IST FÜR MANUEL UND FÜR ALLE OPFER VON POLIZEIGEWALT

Ein Teilnehmer schickte uns einen Bericht von der Demonstration vom 25. August, wir schätzen das Interesse, die demokratische Presse des Volkes zu unterstützen und wir laden jeden ein, ihre Nachrichten zu schicken.

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We publish this inofficial translation of a report of the chilean newspaper el pueblo and additional an inofficial translation of a declaration of the FERP:

Chile Manuel 07

AUGUST 25TH IS FOR MANUEL AND FOR ALL THE VICTIMS OF POLICE VIOLENCE

A contributor sent us a note of the march of August 25th, we appreciate the interest in supporting the democratic and popular press and we invite everyone to send their news.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung der LCP zu den Festnahmen von 48 Bauern und der Schmutzkampagne der bürgerlichen Presse gegen sie. Beides zeigt, wie weit der Kampf auf dem Land in Brasilien bereits fortgeschritten ist und dass der große Sturm der Revolution über den alten brasilianischen Staat aufzieht.

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Vergangene Woche wurden vom alten brasilianischen Staat und den Großgrundbesitzern mit seinen Banden wieder Morde an armen Bauern, die für ihr Recht auf Boden kämpfen, ausgeführt.

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In Rio de Janeiro wurde am Samstag den 3. Juni ein 16 jähriger Jugendlicher in der Favela Gogó da Ema in Gouadelupe im Norden der Stadt ermordet. Dieser Mord war ein Ergebnis einer verbrecherischen Polizeioperation im Chapadão Komplex.

Der 16 jährige William César Machado Edwards wurde ermordet als er zur Müllhalde ging auf der er arbeitet. Er wurde mit einem Schuss in den Hinterkopf durch die Polizei getötet.

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