Wie jeden letzten Sonntag im Monat fand auch jetzt nach dem Jahreswechsel die monatliche Veranstaltung des Roten Bundes in Köln statt zu dem ein gutes Dutzend Menschen kamen. Das Thema des Abends waren die neusten Aggressionen des Yankee-Imperialismus gegen den Staat Venezuela und wie diese imperialistischen Verbrechen im Gesamtkontext der US-Strategie zur Unterwerfung der unterdrückten Nationen in Lateinamerika einzuordnen ist. Auf dieser Grundlage und mit Blick auf die jüngste Bündnisdemonstration unter Beteiligung des Roten Bundes gegen die Angriffe der USA gegen Venezuela am Neumarkt wurden im Anschluss Fragen diskutiert welche Aufgaben wir als revolutionäre und antiimperialistische Aktivisten und politische Menschen unseren Beitrag leisten können um gegen diese imperialistischen Aggressionen zu kämpfen und vor allem den gerechtfertigten antiimperialistischen Widerstand dagegen zu stärken. Dabei wurde in der Diskussion ein besonderes Augenmerk auf die baldige Gründung der Antiimperialistischen Liga als internationalen, antiimperialistischen Organisation gelegt in denen die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker die Möglichkeit haben eine breite weltweite Einheitsfront gegen den Imperialismus zu bilden.





