
Heraus zum 1. Mai!
Dieses Jahr rufen wir als Roter Bund all diejenigen auf, die die unten folgenden politischen Standpunkte teilen, gemeinsam mit uns am 1. Mai auf die Straße zu gehen, um kraftvoll den Tag des internationalen Proletariats zu feiern.
Gegen die imperialistische Aggression – Unterstützen wir die nationalen Befreiungskämpfe!
Die imperialistischen Staaten wollen ihre Krise überwinden, indem sie die Ausbeutung der unterdrückten Nationen steigern. Sie wollen noch mehr Reichtümer plündern. Mit modernen Kolonialkriegen verwüsten sie die Welt. Als die blutrünstigen Räuber, die sie sind, wollen sie alle einen größeren Teil der Beute und deswegen bekämpfen sie sich gegenseitig auf dem Boden anderer Länder. Der größte der Räuber ist der US-Imperialismus, der Hauptfeind der Völker der Welt, der, zusammen mit seiner israelischen Schlächterbande, einen Ausrottungskrieg gegen das Volk Palästinas führt, über 90 Millionen Iranern mit atomarer Vernichtung droht, die offizielle Wiedereinführung der „Monroe-Doktrin“ verkündet und damit seine offene Kriegserklärung gegen die Länder und Völker in Lateinamerika und der Karibik. Die russischen Imperialisten träumen davon ihren, seit Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, verlorenen Platz in der herrschenden Weltordnung zurück zu erobern, dafür führen sie ihren Angriffskrieg gegen das ukrainische Volk weiter.
Wir stehen gegen diese und jede andere imperialistische Aggression. Wir stehen fest an der Seite der nationalen Widerstandsfront in Palästina. Wir stehen fest an der Seite der Verteidiger des nationalen Selbstbestimmungsrechts des Iran. Wir stehen an der Seite Kubas und aller anderen Länder Lateinamerikas und der Karibik gegen die Yankee-Aggression. Wir stehen an der Seite des Volkes in der Ukraine gegen den russischen Aggressor.
Der Rote Bund steht immer an der Seite der unterdrückten Nationen. Wir unterstützen jeden nationalen Befreiungskrieg gegen den Imperialismus.
Gegen den Staat der Ausbeuter und seine Regierung – Kampf und Widerstand!
Der Staat, in welchem wir leben, ist ein Instrument zur Aufrechterhaltung der Diktatur der Bourgeoisie, welches heute den Interessen des Finanzkapitals vollkommen unterworfen ist. Sein Zweck ist es die Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiterklasse und Volksmassen zu hüten und durchsetzen. Es ist kein Wunder, dass mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit, alles was wir zum Überleben brauchen teurer wird, die Reallöhne sinken (d.h. die Ausbeutung verschärft sich) und mehr und mehr Menschen in diesem Land in Armut leben, gleichzeitig die Börse einen Rekord nach dem anderen bricht und die DAX-Konzerne entsprechend Rekorddividende an die Aktionäre verteilen. Dieser Staat ist da, um diese Ordnung der Dinge sicherzustellen. Dieser Staat ist nicht für uns da. Es ist nicht unser Staat. Es ist der Staat der Ausbeuter. Die Regierung von Merz – die Kreatur die Rekordhalter bezüglich der Geschwindigkeit, mit welcher man Wahlversprechen brechen kann, ist – ist nichts anderes als der politische Repräsentant dieses Staates, die widerwärtigen Ordnungsmänner der Stunde. Das Einzige was die Koalition zwischen den CDU/CSU-Banditen und den SPD-Banditen wirklich zusammenhält, ist ihre Angst, dass die AfD-Banditen stärker werden. Die Regierung hat nichts gegen die rassistische Hetze der AfD, Merz macht alles was er kann, um sie zu übertreffen. Sie haben nichts gegen die terroristische Repression gegen die Bevölkerung, Dobrint setzt sie mit Bravur um. Die haben nichts gegen den „Kampf gegen die Schmarotzer“, Klingbeil nimmt diesen fest in die Hand.
Wir stehen gegen sie alle. Wir sind gegen die Ausbeutung und Unterdrückung. Wir sind gegen ihren Staat und ihre Regierung. Wir unterstützen jeden Kampf, der sich gegen den Staat der Bourgeoise richtet, das Finanzkapital und all ihre Parteien und Organisationen. Wir stehen an der Seite der Streikenden, der der Protestierenden, der Unbeugsamen und Widerständigen. Wir stehen unerschütterlich an der Seite derer, die zurückschlagen.
Der Rote Bund steht immer an der Seite der Arbeiterklasse. Wir kämpfen und leisten Widerstand.
Gegen den Opportunismus – die Rebellion ist Gerechtfertigt!
In der Welt und hierzulande entwickeln sich mehr und mehr kämpferische Bewegungen gegen das imperialistische System. In den unterdrückten Nationen entwickeln sich kraftvolle Kämpfe, seien es nationale Widerstandskriege, Volkskriege unter der Führung der Kommunistischen Parteien, oder revolutionäre Massenbewegungen, die die alte Ordnung in ihrem Fundament erschüttern, die zeigen, dass eine großartige Entwicklung einer neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution im Gange ist. In Deutschland zeigt die ausgezeichnete Bewegung zur Unterstützung der Nationalen Widerstandsfront in Palästina und die wachsende antimilitaristische Bewegung der Jugend, um nur zwei hervorragende Beispiele zu nennen, wie eine wirkliche Volksbewegung gegen den Imperialismus sich zu entwickeln angefangen hat. Dies ist eine wunderschöne Sache und muss weiterentwickelt werden, mit Klassenbewusstsein und entsprechender Organisation. Aber in der Gegenwart ist die Volksbewegung schwach, nicht unbedingt in quantitativen Termen, sondern ideologisch. Der Einfluss der opportunistischen Handlanger der Herrschenden ist noch groß. Die Stimmen, die dazu rufen den Kampf in parlamentarische und legalistische Bahnen zu lenken, die Stimmen die rufen „der Hauptfeind steht im eigenen Land“, um auf schändlichste Art und Weise die korrekte Parole gegen die sozial-chauvinistische Position im Kampf zwischen den Imperialisten zu benutzen, um den kämpfenden Völkern in den unterdrückten Nationen die Solidarität zu verweigern, die Stimmen die sagen, dass revolutionäre Gewalt bedeute sich auf Demonstrationen verprügeln lassen, ohne irgendwelchen ernsthaften Ansatz zu machen zurückzuschlagen, die Stimmen die Pazifismus und Illusionen über eine angebliche Möglichkeit verbreiten, die Welt ohne Waffen umzuwandeln – das sind die Stimmen der Sirenen, die die Kämpfenden zum Untergang führen wollen, das sind die Stimmen der Sozialpatrioten. Diese Stimmen müssen und werden zunichte gemacht vom mächtigen Donner des Kampfes der Massen unter der Führung der proletarischen Vorhut in Formierung.
Wir im Roten Bund sind Maoisten. Wir wissen, dass die Macht aus den Gewehrläufen kommt. Wir wollen die bürgerliche „Demokratie“ nicht. Wir wollen die Diktatur des Proletariats, den Sozialismus und unser Endziel ist der Kommunismus.
Wir wollen keine Einheit mit den Scharlatanen und Demagogen, die den Kampf der Arbeiterklasse und Volksmassen im Rammen der alten Ordnung halten wollen. Wir wollen keinen „besseren“ Ausbeuterstaat. Wir wollen alle Macht für das Proletariat. Wir sind die Stimme, die sagt, dass die Rebellion gerechtfertigt ist.
Auf die Straße am 1. Mai!
Hinein in den Roten Bund!
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Roter Bund
April 2026
Termine:
Bremen
DGB-Demonstration
Parkplatz Weserstadion
Beginn: 10:45 Uhr
Düsseldorf
DGB-Demonstration
Johannes-Rau-Platz
Beginn: 10:30 Uhr
Essen
Kundgebung des Roten Bund
Ehrenzellerplatz, Altendorf
Beginn: 18:00 Uhr
Hamburg
DGB-Demonstration
S-Bahn Ottensen
Beginn: 10:30 Uhr
Köln
DGB-Demonstration
Heumarkt
Beginn: 13:00 Uhr
Kundgebung des Roten Bund
Görlinger Zentrum
Beginn: 17:30 Uhr
Wichtig: Weitere Informationen über Demonstrationen, Kundgebungen und andere Aktivitäten zum 1. Mai 2026 werden laufend publiziert
Kontakt:
Kontakt@RoterBund.de
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