Die Veranstaltungsreihe der Roten Frauenbewegung (RF) ist mit Neugier und Begeisterung aufgenommen worden, den Kampfgeist des 8. März hochhaltend. In Bremen, Düsseldorf, Essen, Hamburg und Köln haben Aktivistinnen einen Vortrag der RF gehalten. Neue Genossinnen haben sich gemeldet und so war es ein guter Start für die Arbeit der neu gegründeten Organisation.
Die Vorträge erfreuten sich zahlreicher Teilnehmer, von denen einige die Genossinnen wenige Tage zuvor, am 8. März, kennenlernten.

Während des Vortrags wurde die Entstehung des Patriarchats dargelegt und das Privateigentum als dessen Grundlage erläutert. Es wurde klar gemacht, dass der Kampf der Frauen um ihre Emanzipation als Teil des allgemeinen Klassenkampfes gesehen werden muss. Die verschiedenen Strömungen des Feminismus wurden aufgezeigt, erläutert dass die Klasse die Menschen mehr trennt als das Geschlecht und dass aufgrund des Klassenhintergrundes nicht alle Frauen in einer einzigen feministischen Bewegung zusammenkommen können. Auch verschiedene kommunistische Führerinnen wurden hervorgehoben, die ihr Leben für die Revolution gaben. Vor dem Hintergrund des anhaltenden heldenhaften Kampfes der indischen Maoisten wurde das Beispiel der Genossin Renuka hervorgehoben, als Vorbild davon wie kommunistische Frauen gegen jede Form von Kapitulation und Liquidierung der revolutionären Bewegung kämpfen.

Nach dem Vortrag wurde in kleineren Gruppen weiter über die Rote Frauenbewegung gesprochen und verschieden Teilnehmerinnen berichteten von den Aktionen rund um den 8.März.
Auf großes Interesse stießen auch die Infotische. Viele nahmen das Programm der Roten Frauenbewegung und die aktuelle Ausgabe der Roten Post mit.


Einige kommende Terminen der RF:
Nächster Termin der Roten Frauenbewegung in Ruhr:
Frauentreff in Dortmund:
Dienstag 24.03.2026 | ab 18.30 Uhr
„Taranta Babu“, Humboldtstraße 44
Stammtisch der Roten Frauenbewegung in Düsseldorf:
Freitag 27.03.2026 | ab 19 Uhr
Im „Tigges“ , Brunnenstraße 1 (Nähe „Bilk S-Bahn“)
Nächster Termin der Roten Frauenbewegung in Hamburg:
18. April | 15 Uhr
Vor dem HausDrei in Altona, beim Haupteingang






