VW: Perspektive Völkermord

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VW: Perspektive Völkermord

Rüstungsgüter statt Autos. Im VW-Werk in Osnabrück (Niedersachsen) könnte bald serienmäßig Militärausrüstung produziert werden. Das Land Niedersachsen als Miteigentümer von VW soll dabei eine zentrale Rolle spielen.

Nach Presseberichten, plant der israelische Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems die Herstellung von Unterstützungsausrüstung für das Luftverteidigungssystem „Iron Dome“ in Deutschland. Dazu sollen schwere Lastwagen für den Transport von Raketen, Abschussvorrichtungen und Stromgeneratoren gehören. VW und damit der deutsche Staat, wollen also noch aktiver und noch umfangreicher am Völkermord gegen das Volk von Palästina teilhaben.

Weil Katar Einwände gegen das Engagement des israelischen Unternehmens haben, soll wohl das Land Niedersachsen Teile des Werks Osnabrück direkt übernehmen und ein Gemeinschaftsunternehmen mit Rafael gründen. Dafür soll das Land rund 200 Millionen Euro zahlen, auch eine Finanzierung durch den Bund steht laut Pressemeldungen im Raum.

Auch für das Werk in Emden gibt es ähnliche Pläne. Dort sollen künftig Lastwagen und Drohnen für die Bundeswehr gebaut werden.

Ende Februar waren erstmals Volkswagen-Militärfahrzeuge auf Amarok- und Crafter-Basis wohl aus dem Werk in Osnabrück auf der Rüstungsmesse Enforce Tac zu sehen.

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