Venezuela: Proteste gegen die Lakaien-Regierung von Rodríguez

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Venezuela: Proteste gegen die Lakaien-Regierung von Rodríguez

Seit dem 22. September wird Venezuela von Protesten erschüttert. In Caracas demonstrieren Menschen gegen die US-amerikanische Herrschaft, Arbeiter fordern höhere Löhne; in mehreren Bundesstaaten errichten Anwohner Barrikaden gegen anhaltende Stromausfälle.

Inmitten dieser Volksrevolte traf sich die Übergangspräsidentin von Yankees Gnaden, Rodríguez, mit Trump, feierte Energieabkommen mit Washington und erwähnte Nicolás Maduro bei der UN mit keinem Wort.

„Delcy kniet vor dem Imperium“ lautet die Anklage auf einem der Schilder, die am 22. September vor dem Hauptsitz des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) in Caracas hochgehalten wurden, nur wenige Stunden bevor die Übergangspräsidentin in New York Trump traf. Die Unterwerfung der venezolanischen Übergangsregierung unter die USA wurde weithin scharf verurteilt. Die Proteste dauerten auch am folgenden Tag an. Am internationalen Flughafen in Maiquetía protestierten Studierende, während Rodríguez vor der UN sprach.

Die Demonstrationen dieser beiden Tage gingen weit über organisierte politische Aktionen hinaus. In der Nacht des 22. September und vor allem am 23. September fegte eine Welle kämpferischer Proteste durch verschiedene Bundesstaaten des Landes, ausgelöst durch anhaltende Stromausfälle und sich verschlechternde Lebensbedingungen. Es gab Barrikaden, brennende Reifen und mehr, Proteste und Blockaden von Straßen und Autobahnen in Guárico, Aragua, Portuguesa, Táchira, Lara, Carabobo und Anzoátegui.

Auch am 24. September dauerten die Proteste an. In Caracas marschierten unabhängige Gewerkschaften, Lehrer, Arbeiter, Rentner und Pensionäre vom Carabobo-Park zum Arbeitsministerium, um höhere Löhne, die Abschaffung der Bonusregelung und die Einhaltung der Tarifverträge zu fordern. Im Landesinneren dauerten die Proteste gegen die Stromausfälle an: Es gab neue Demonstrationen in Calabozo, Maracaibo und San Francisco, während in Portuguesa Organisationen die Verhaftungen und Vorladungen von Teilnehmern der Blockaden der Vortage anprangerten.

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