Weitere Aktionen gegen die Aggression gegen Venezuela in Hamburg und Bremen

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Weitere Aktionen gegen die Aggression gegen Venezuela in Hamburg und Bremen

Am Samstag fand in Hamburg-Altona eine von unterschiedlichen Kräften organisierte Kundgebung gegen die Yankee-Intervention gegen Venezuela statt, an der auch wir als Roter Bund uns beteiligten. In zahlreichen Redebeiträgen wurden die völkerrechtswidrigen Angriffe verurteilt und die Freilassung des kriegsgefangenen Staatspräsidenten Maduro und seiner Ehefrau gefordert.

Gleich zu Beginn wurde von mehreren Seiten aus klargestellt, dass es mit den zunehmenden Aggressionen gegen Lateinamerika noch dringender und unerlässlicher ist, verschiedene antiimperialistische Kräfte mit unterschiedlichen politischen Zielen in Anbetracht dieser Lage zusammenzuschließen, was wir sehr begrüßen. In diesem Sinne haben wir auch Aufrufe des Koordinierungskomitees der Antiimperialistischen Liga bezüglich des Aktionstages gegen die Aggression am 3. Februar verteilt und interessierte Personen eingeladen, an der bevorstehenden Gründung der AIL teilzunehmen.

In den Reden des Roten Bundes lag der Fokus darauf, die Kampfbereitschaft und den Siegeswillen der unterdrückten Völker hervorzuheben:

auf deutsch:

Antiimperialisten, vereinigt euch gegen die Aggression des Yankee-Imperialismus in Lateinamerika! Ihr Hochmut, ihre Dreistigkeit sind Ausdruck der tiefen Krise ihres Systems. Sie versuchen wieder zu gewinnen, was sie bereits verloren haben. Sie werden, wenn es ihnen möglich ist, Truppen in Venezuela stationieren, um die Aggression gegen Lateinamerika weiter zu verschärfen. Sie sind heute bereits dabei, Truppen in Ecuador zu stationieren. Aber sie haben selber Angst davor, eine zweite, stärkere Welle der Angriffe auf Venezuela durchzuführen, weil sie wissen, dass sie einen vollumfänglichen Krieg nicht gewinnen können, wie zuletzt ihre erbärmliche Flucht nach dem heldenhaften Widerstand des afghanischen Volkes gezeigt hat. Die Völker Lateinamerikas sind bereit zu kämpfen, und jedes Stück ihres Territoriums, das der Yankee-Imperialismus angreift, mit Blei zu verteidigen. Mögen die Vereinigten Staaten sich das Genick brechen in ihrer Aggression gegen Lateinamerika und die Völker sich in diesem Kampf stählen für ihre Befreiung! Yankee go home! Nieder mit der Aggression gegen Venezuela! Stärkt die Antiimperialistische Front!

Ein Ausschnitt aus einer weiteren Rede von der Demonstration am 03.01., in ähnlicher Form auch gestern gehalten:

In Mümmelmannsberg wurden zudem Parolen auf Wänden angebracht:

Genauso in Bremen in Findorff:

Der oben stehende Bericht ist uns zugeschickt worden.

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