Am heutigen Sonntag kamen aus Anlass des 103. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, den Gründern der Kommunistischen Partei Deutschlands, durch Soldaten mit Befehl ihrer politischen Führung 1919 deutlich über 2000 Menschen zusammen, um diesen Führern – zusammen mit dem großen Lenin - zu gedenken.

Trotz des fortgesetzten Ausnahmezustands und trotz Beschränkungen war die Demonstration in diesem Jahr besser besucht als im Vorjahr, was auch auf die besondere Betonung in der Hervorhebung unterschiedlicher Kräfte liegt, sich Angesicht der brutalen Angriffe der Reaktion auf die Demonstration im letzten Jahr solidarisch zu zeigen und besonders zur Demonstration zu mobilisieren. Anders als im letzten Jahr hielt sich die Polizei in diesem Jahr jedoch zurück. Während diese im letzten Jahr unter an den Haaren herbeigezogenen Vorwänden die Demonstration und die Revolutionäre auf der Demonstration angriff (die im Nachhinein selbst von den bürgerlichen Gerichten für nichtig erklärt wurde), zeigten sich in kaum Polizeikräfte entlang der gesamten Demo-Route.2

Sich nicht einschüchtern lassend von den Angriffen im letzten Jahr mobilisierte das Internationalistische Kollektiv Berlin, Schulter an Schulter mit Genossen aus unterschiedlichsten Ländern, einen gemeinsamen Block. Dem Zitat Lenins “Die Rolle des Vorkämpfers kann nur eine Partei erfüllen, die von einer fortgeschrittenen Theorie geleitet wird” verbunden mit dem Slogan „Vereinigt euch unter dem Maoismus“ folgend und unter dem Banner „Ewiger Ruhm und Ehre dem Vorsitzenden Gonzalo“ wurde sich auf kämpferische und entschlossene Art und Weise in der Demonstration beteiligt.

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Das der Kampf für die Durchsetzung des Maoismus und der Kampf für die Verteidigung der Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo Hand in Hand gehen, zeigte sich in diesem Jahr auf besonders eindrucksvolle Weise in der Vereinigung der unterschiedlichen Kräfte innerhalb der Internationalen Kommunistischen Bewegung im Kampf gegen Versuche einzelner Reaktionäre, Vorsitzenden Gonzalo und die Kommunistische Partei Perus in den Dreck zu ziehen. Versuche, die entschlossen von Genossen von Partizan und dem Internationalistischem Kollektiv Berlin beantwortet wurde.

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Auch wenn die allgemeine Tendenz anhält, dass sich die Demonstration in ihrer Gesamtheit von Jahr zu Jahr weiter verkleinert und außer in Umständen vergleichbar zu letztem Jahr, wenn die Massen mit großer Initiative die Angriffe der Reaktion zurückschlagen, nur begrenzte Strahlkraft besitzt, hat die diesjährige Beteiligung klar zum Ausdruck gebracht, das trotz Repression, trotz Angriffen der Reaktion und trotz den Ritualisierungen des Opportunismus die LLL Demonstration eine wichtige Rolle in der Vereinigung der Internationalen Kräfte auf Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus spielen kann.

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