Letzte Befragungen, die in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden, zeichnen ein desaströses Bild der bestehenden Regierungskoalition unter dem Betrüger Friedrich Merz.
Die SPD hat bei den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz herbe Verluste hinnehmen müssen. Es gibt nach Umfragen wenig Vertrauen, auch in den eigenen Reihen, dass die beiden Parteivorsitzenden, Lars Klingbeil und Bärbel Bas, irgendetwas gegen den weiteren Untergang der deutschen Sozialdemokratie tun könnten. Nur 29 Prozent der eigenen Anhänger haben noch Hoffnung in die Parteispitze.
Auch die Wahlumfragen sehen schlecht für die gegenwärtige Bundesregierung aus. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, lägen CDU/CSU und AfD wohl gleichauf. Die Unionsparteien kämen auf 26 Prozent und die AfD könnte sich auf 26 Prozent verbessern. Die SPD würde nur noch 13 Prozent erreichen und auf einen Tiefstwert fallen. Die Grünen würden bei 15 Prozent, die Linkspartei bei zehn Prozent landen. Damit hätten weder eine „Große Koalition“, noch „Rot-Rot-Grün“ eine Mehrheit.
Auch wenn im Detail noch nicht bekannt ist, wie die von der Regierung angekündigten Reformmaßnahmen genau aussehen werden, sind die Erwartungen schon jetzt sehr negativ. Nur 31 Prozent glauben, dass Union und SPD damit einen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland leisten werden, fast zwei Drittel (64 Prozent) bezweifeln das. Zudem sind die meisten Deutschen weiterhin unzufrieden mit der Arbeit von Regierung (61 Prozent) und Kanzler (57 Prozent). Mehr als 40 Prozent drücken in Umfragen aus, dass sie glauben, dass die Koalition aus CDU/CSU und SPD vor der regulär nächsten Bundestagswahl 2029 zerbricht.




