Der Betrüger Friedrich Merz hat einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt. 15 Monate nach Amtsantritt sind 85 Prozent der Befragten unzufrieden mit seiner Arbeit. Im April waren es noch 80 Prozent.
Weiter: Nur 12 Prozent glauben, dass CDU/CSU mit den Problemen im Land am besten fertig werden. Wenig besser sieht es bei der AfD aus: 13 Prozent trauen ihr zu, die Probleme im Land zu lösen. Bei der SPD sind es gerade einmal 5 Prozent. Eine große Mehrheit von 84 Prozent meint sogar, dass sich alle Parteien nicht „in ausreichendem Maße um die Probleme und Interessen der Menschen kümmern“.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde fast jeder Dritte (30 Prozent) gar nicht erst zur Wahl gehen, so die letzte Forsa-Umfrage.
Generell halten 79 Prozent der Deutschen den Staat für überfordert, seine Aufgaben zu erfüllen. Während der Kanzlerschaft des Paten von Hamburg, Olaf Scholz, waren es „nur“ 70 Prozent im Jahr 2024.
Und es gibt noch mehr schlechte Nachrichten fürs deutsche Finanzkapital: Bis Mitte des Jahres gab es rund 12.900 Firmenpleiten – so viele wie seit 2013 nicht mehr. Bürgerliche Ökonomen prognostizieren, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen bis zum Jahresende weiter konstant ansteigen wird. Mit einem Ende des Firmensterbens rechnen die „Experten“ erst Mitte 2027 – wenn überhaupt.
Rund 27 Prozent der Firmen liefen laut „Creditreform“ aktuell Gefahr, ihren Zinsverpflichtungen nicht mehr nachkommen zu können. Die Insolvenzschäden sind dabei heute deutlich höher als in vielen früheren Krisenjahren, in denen die Zahl der Pleiten zwar absolut höher war als heute, aber der Schaden lag zuletzt in Summe bei 28,5 Milliarden Euro.





