Norwegen: Erfolgreiche antiimperialistische Veranstaltung im Februar

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Norwegen: Erfolgreiche antiimperialistische Veranstaltung im Februar

Wir veröffentlichen hiermit eine inoffizielle Übersetzung eines Berichts von Kampkomiteen.

Aktivisten vom Kampkomiteen nahmen an einer Veranstaltung im Februar in Oslo teil, bei der sich Antiimperialisten aus allen Teilen Norwegens, sowie mehrere Teilnehmer aus dem Ausland versammelten.

Es wurden Vorträge und Debatten über die internationale Situation, antiimperialistische Kooperation, „Operation Kagaar“ in Indien und den Gründungskongress der Antiimperialistischen Liga im April gehalten. Kampkomiteen nahm mit Aktivisten aus mehreren Städten teil, die auch kulturelle Beiträge und Lieder aufführten.

Die Teilnehmer schafften eine enthusiastische Atmosphäre für die Stärkung der antiimperialistischen Bewegung und besonders für den Aufbau der neuen internationalen Organisation, der Antiimperialistischen Liga. Die Veranstaltung fand von Freitag bis Sonntag statt und zusätzlich zu den Vorträgen, Debatten und der Kultur gab es auch ein Sportprogramm.

Am Samstag hielt ein Aktivist eine Präsentation, die aus drei Teilen bestand: Über die internationale Situation, über die Situation in Norwegen und über die Volkskämpfe in der Welt. Die Präsentation gab einen Überblick über eine Situation, in dem der Imperialismus immer mehr in Versetzung und Krise fällt, wo der US-Imperialismus im besonderes als Hauptfeind der Völker der Welt neue Aggressionen und Kriege entfaltet und wo Volksproteste, Kämpfe und Befreiungskriege das gesamte System erschüttern.

Am Samstagabend wurde eine Debatte über antiimperialistische Kooperation gehalten. Verschiedene Organisationen präsentierten ihre Ansichten, und es war eine lebendige Debatte, die sowohl durch Meinungsverschiedenheiten als auch Einstimmigkeit über verschiedene Probleme gekennzeichnet wurde. Trotz der Meinungsverschiedenheiten zwischen verschiedenen Organisationen gab es starke Einstimmigkeit darüber, dass Antiimperialisten weiter bei besonders relevanten Problemen, wie zum Beispiel Militärbasen der USA in Norwegen, gegen die NATO, in Verteidigung der Souveränität Venezuelas, gegen US-Kriege im Mittleren Osten und in Unterstützung und Verteidigung des Volks von Palästina und ihrem Widerstandskampf.

Am Sonntag wurde eine Präsentation unter dem Titel „Vorwärts im Aufbau der antiimperialistischen Front!“ gehalten. Hier sprach ein Aktivist von Kampkomiteen über den Prozess im Vorfeld der Gründung der neuen internationalen Organisation, der Antiimperialistischen Liga, welche jetzt in mehreren Ländern und Kontinenten im Gange ist. Die Aktivisten zeigten Bilder und Videos als Beispiele für die Aktivitäten die in diesem Prozess bis jetzt durchgeführt worden sind. Die Welle der antiimperialistischen Bewegung in der gegenwärtigen Situation der Welt wurde hervorgehoben. Diese Welle wurde geschaffen durch den heroischen palästinensischen Befreiungskampf und durch die gegenwärtige Situation in Lateinamerika, im mittleren Osten und in Indien.

Am Ende der Veranstaltung wurden Bilder und Videos aufgenommen, um Solidarität mit der indischen Revolution und dem Kampf des indischen Volks und gegen die konterrevolutionäre Vernichtungskampagne „Operation Kagaar“ auszudrücken. Während der Veranstaltung hing ein Bild von Genosse Basavaraj am Veranstaltungsort, um die Teilnehmer an die indischen Märtyrer und die Wichtigkeit, die Revolution in Indien zu unterstützen, zu erinnern.

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