Aktionen zum Frauenkampftag in Dortmund

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Aktionen zum Frauenkampftag in Dortmund

Im Ruhrgebiet mobilisierten Aktivistinnen der Roten Frauenbewegung für diesen 8. März zu zwei Aktivitäten in Dortmund: Zum einen eine größere Bündnisdemo am Mittag und eine eigenständig organisierte Kundgebung am Nachmittag.

An der Demonstration am Mittag in der Dortmunder Innenstadt nahmen in diesem Jahr über 2000 Teilnehmerinnen teil. Aktivistinnen der Roten Frauenbewegung verteilten hunderte Aufrufe der Roten Frauenbewegung für den 8.März, welche bei den Teilnehmern gut ankamen. Innerhalb der Demonstration liefen Aktivistinnen der Roten Frauenbewegung und des Roten Bundes gemeinsam und lautstark mit unterschiedlichen antiimperialistischen Kräften und trugen durch gemeinsame Parolen und Slogans zu einem entschlossenen Auftritt bei.

Am Nachmittag fand dann die Kundgebung in der Dortmunder Nordstadt statt. Mit Parolen, einem Infotisch und Musik zogen die Aktivisten die Aufmerksamkeit auf sich. Auch hier wurden erneut Aufrufe zu den Aktivitäten der Roten Frauenbewegung aus Anlass es 8. März verteilt, die Rote Post verkauft und auf der Münsterstaße zahlreiche Gespräche darüber geführt, was die Rote Frauenbewegung ist. In diesem Sinne hielten Aktivistinnen der Roten Frauenbewegung, in denen auf deren Ziele eingegangen wurde, die Klassenlinie in der Frauenbewegung dargelegt wurde und alle revolutionär gesinnten Frauen dazu aufrief sich in der Roten Frauenbewegung zu organisieren. Auch andere Kräfte in Dortmund, wie das Palästina Café, oder Einzelnpersonen hielten auf der Kundgebung Redebeiträge.

Zu den Aktivitäten am Tag selbst wurde vor dem 8. März durch Flyer und Plakate im Viertel mobilisiert. Zusätzlichen wurden Dazibaos angebracht, um Aufmerksamkeit zu schaffen für die Gründung der Rote Frauenbewegung.

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