Weitere Aktionen gegen die Operation Kagaar

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Weitere Aktionen gegen die Operation Kagaar

Wir teilen hier inoffizielle Übersetzungen von unterschiedlichen Aktionen, von den wir Kenntnis haben:

Die Revolutionäre Studentenfront (RSF) aus Indien verurteilte in einem Beitrag die Operation Kagaar und bezeichnete die von Modi gesetzte Frist für den 31. März als „bloße Scherze“. Gleichzeitig wurde dazu aufgerufen, das Banner des Marxismus-Leninismus-Maoismus hochzuhalten.

Das Protestkomitee gegen den Völkermord an Maoisten und Indigenen in Indien organisierte eine Kundgebung in Dhaka, Bangladesch, an der Dutzende von Menschen teilnahmen:

Die Revolutionäre Jugend-Studentenbewegung (RSYM) veröffentlichte ein Video der People’s Artist Song Group bei einem Auftritt auf einer Kundgebung in Dhaka gegen die Operation Kagaar:

Am 28. März fand in Bosnien und Herzegowina eine Vorführung des Dokumentarfilms „Operation Kagar: Die letzte Warnung“ statt. An der Veranstaltung nahmen etwa ein Dutzend Personen teil:

In Dänemark wurde in Kopenhagen ein Graffiti zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien angefertigt:

In Mexiko führten Mitglieder der Strömung des Volkes „Rote Sonne“, des Förderkomitees der Antiimperialistischen Liga (Mexiko), der Volksfrauenbewegung Mexiko (MFP-Mx) sowie der Volksjugendbrigaden (BJP) einen Aktionstag in Oaxaca durch. Die Ausgabe der Zeitung „Mural“ wurde verteilt, und Plakate und Dazibaos wurden an den Mauern des Regierungspalastes angebracht, nachdem die Barrikaden vor dem Eingang entfernt worden waren. Auch in Tamaulipas wurden Plakate aufgehängt und die Zeitung „Mural“ in Mexiko-Stadt verteilt.

Am 28. März fand vor der indischen Botschaft in Oslo, Norwegen, eine Demonstration zur Unterstützung des Volkskampfes in Indien und gegen die Operation Kagaar sowie den Krieg des alten indischen Staates gegen das Volk statt. Das Kampfkomitee, die Sudanesische Frauenunion und die Revolutionäre Kommunistische Liga nahmen an der Demonstration teil:

Im Spanien fand eine Veranstaltung über den Volkskrieg in Indien statt. Im Mittelpunkt der Präsentation standen die Märtyrer der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) und der Volksbefreiungs-Guerillaarmee (PLGA) sowie der konterrevolutionäre Charakter der Operation Kagaar. In den Tagen vor der Veranstaltung wurden auch in Lavapiés, Vallekas und Carabanchelin Plakate aufgehängt.

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