8. März – International

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8. März – International

Wir teilen hier einige Eindrücke des 8. März aus verschiedenen Ländern:

Die Volksfrauenbewegung (MFP) in Brasilien veranstaltete in Rio de Janeiro eine Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen. An der Veranstaltung nahmen auch die Antiimperialistische Liga und die Bewegung der Mütter von Manguinhos teil. Sie ist Teil der Kampagne „Genug der Gewalt gegen Frauen!“, die jegliche Aggression gegen Arbeiterinnen zurückweist, die Massen in diesem Zusammenhang mobilisiert und den 8. März feiert.

In Santiago de Chile versammelten sich Tausende von Frauen zu der Demonstration, und wie die Zeitung El Pueblo berichtete, wurden herausragende Frauen der revolutionären Bewegung wie Genossin Norah, Sandra Lima und Jiang Qing geehrt.

Die Volksbewegung Peru hat anlässlich der Rolle revolutionärer Frauen in der peruanischen Revolution verschiedene Erklärungen veröffentlicht. Auch das Vereinte SUTEP-Verteidigungskomitee hat den 8. März mit einer Erklärung gefeiert.

In Istanbul, Türkei, fand das „Große Frauentreffen“ statt, an dem auch die Neuen Demokratischen Frauen teilnahmen. Parolen wie „Von Meral bis Renuka – der Kampf geht weiter“, „Der Imperialismus wird besiegt werden, wir werden siegen“, „Tausend Grüße an die kämpfenden Frauen in Indien“, „Tausend Grüße an die kämpfenden Frauen in Palästina“ und „Tausend Grüße an die Widerstand leistenden Frauen in Rojava“ verdeutlichten den kämpferischen Geist der Demonstration.

Auch die Revolutionäre Frauenfront der Arbeiterinnen (FRT) in Ecuador hat eine Erklärung zum 8. März veröffentlicht.

In Paris, Frankreich, beteiligte sich die Ligue de la Jeunesse Révolutionnaire an der 8. März-Demonstration. Im Block wurden Bilder von revolutionären Führerinnen wie Genossin Norah, Jiang Qing und Clara Zetkin gezeigt.

Das Kampkomiteen aus Norwegen beteiligte sich an Demonstrationen in Kristiansand, Trondheim, Bergen und Oslo. In der norwegischen Hauptstadt Oslo versammelten sich über 1.000 Menschen in deren Block. Bei allen Demonstrationen stand der Kampf Palästinas im Mittelpunkt, mit Slogans, Transparenten und Fahnen, die das Massaker anprangerten. Parolen wie „Mit aller Kraft gegen Imperialismus und Patriarchat“, „Raus aus dem Iran!“, „Raus aus dem Sudan!“ und „Lal salaam“ wurden gerufen. In Kristiansand fand im Anschluss an die Demonstration noch eine Kulturveranstaltung statt.

In Kopenhagen, Dänemark, beteiligte sich die Antiimperialistische Aktion als Mitorganisatorin gemeinsam mit anderen Kräften an der 8. März-Demonstration. Diese fand an demselben Ort statt, an dem Clara Zetkin 1910 die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz leitete und den Internationalen Tag der arbeitenden Frauen ins Leben rief. Am 7. März fand eine öffentliche Veranstaltung zur Vorbereitung des 8. März statt. Auf dem Treffen wurden kommunistische Führerinnen, darunter Genossin Norah, sowie Revolutionärinnen wie Leila Khaled, hervorgehoben.

In Spanien wurden in mehreren Arbeitervierteln Madrids und Valencias Plakate und Graffiti angebracht. Außerdem wurden Flugblätter für die Demonstration, die in Valencia stattfand, verteilt.

Die Rote Fahne aus Österreich hob in ihrer Erklärung zum 8. März die Rolle von Hedy Urach, Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei Österreichs, die im antifaschistischen Widerstand ihr Leben für die Partei und die Revolution gab, hervor.

In Deutschland gab es verschiedene Aktionen zum 8. März, über die wir bereits berichteten:

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