Grußbotschaft aus Brasilien an das Antiimperialistische Seminar 2026

9–14 Minuten
Grußbotschaft aus Brasilien an das Antiimperialistische Seminar 2026


Wir teilen eine weitere Erklärung die von der Aktion für demokratische Rechte des Volkes aus Österreich veröffentlicht wurde:

Proletarier und unterdrückte Völker der Welt, vereinigt euch!

Grußbotschaft an das Antiimperialistische Sommerseminar 2026

Revolutionäre Grüße an alle Organisationen und Genossen, die hier bei diesem Antiimperialistischen Sommerseminar 2026 versammelt sind. Wir möchten der „Aktion für die demokratischen Rechte des Volkes“ (ADRV) dafür danken, dass sie uns eingeladen hat, mit einer Botschaft an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Es ist von größter Bedeutung, den Heldenmut der Al-Aqsa-Flut vom 7. Oktober – jenes großen Impulsgebers des antiimperialistischen Kampfes – sowie den gesamten darauffolgenden Kampf gegen die imperialistischen Mächte in der Region zu verstehen.

Wir erkennen die Bedeutung einer Veranstaltung dieser Art in der gegenwärtigen Weltlage, in der die imperialistischen Mächte – allen voran der Yankee-Imperialismus als Hauptfeind der Völker der Welt und seine Handlanger, das zionistische Gebilde Israel – weltweit Angriffskriege führen, insbesondere im Nahen Osten. Nun hat sich auch die iranische Nation dem Kampf angeschlossen und erzielt bedeutende Siege. Es lebe der nationale Widerstandskampf Palästinas! Es lebe der nationale Widerstandskampf im Libanon und im Jemen! Und es lebe der nationale Widerstandskrieg im Iran! Sie zeigen, dass der Weg, den alle anderen unterdrückten Nationen und Völker der Welt beschreiten müssen, der Weg des Widerstandskrieges ist.

Genossen,

wir leben in einer Zeit des weltweiten Umbruchs, in der Ereignisse von nur wenigen Tagen ganze Jahrzehnte in sich vereinen – eine Situation ungleichmäßiger Entwicklung, die die Grundfesten der Weltordnung erschüttert, überall die Flammen der Revolution entfacht und uns zu revolutionärem Handeln aufruft.

Die Völker der Welt erheben sich in einer wachsenden Welle; sie akzeptieren es nicht länger, wie bisher regiert zu werden, und sie kämpfen auf alle Arten wie sie kämpfen können, mit den Waffen die sie haben. Die Bewegungen gegen die imperialistische Aggression, die auch an Militanz gewinnen, zeichnen sich nicht durch die Verteidigung eines unbestimmten allgemeinen Friedens – des Friedens der Friedhöfe – aus, sondern durch die Verteidigung des nationalen Widerstands und gerechter Kriege.

Angesichts dieser Welle antiimperialistischer und nationaler Widerstandsbewegungen müssen wir entscheiden, welchen Standpunkt wir einnehmen. Werden wir am Rande der Mobilisierungen stehen bleiben, Kritik üben und auf Mängel hinweisen? Werden wir uns der antiimperialistischen Bewegung entgegenstellen und in den Chor der Aggressoren einstimmen? Oder werden wir uns an die Spitze der Mobilisierungen stellen, den Zorn des Volkes gegen den Hauptfeind lenken, die Ziele und Aufgaben der Revolution im jeweiligen Kontext benennen und die antiimperialistische Bewegung in jedem Land vereinen?

Wir sind in eine neue Ära der Revolutionen eingetreten; Revolutionäre müssen deren Bedeutung erkennen und sich den Herausforderungen ihrer Zeit stellen.

Das imperialistische System befindet sich in einer tiefen ökonomischen, politischen und moralischen Krise.

Das wiederholte Scheitern des zionistischen und völkermörderischen Gebildes Israel und seiner Yankee-Herren – denen es nicht gelang, auch nur ein einziges strategisches Ziel zu erreichen, um den heldenhaften palästinensischen Widerstand zur Kapitulation zu zwingen – sowie das Scheitern im Krieg gegen den Iran sind heute die deutlichsten Anzeichen für den Niedergang des Yankee-Imperialismus.

Angesichts der Niederlage der Strategie des Yankee-Imperialismus in seinen Angriffskriegen (insbesondere durch die heldenhafte Al-Aqsa-Flut, die den Yankee-Imperialismus zwang, seine Aufmerksamkeit wieder auf den Nahen Osten zu richten, sowie durch das Scheitern des Krieges in der Ukraine) und seines unvermeidlichen Niedergangs reaktiviert er seine alte Monroe-Doktrin: Er stärkt die Rolle des amerikanischen Kontinents als seinen „Lebensraum“, erhöht seine direkte militärische Präsenz in Lateinamerika, verschärft Drohungen und Blockaden gegen Kuba, bombardiert Venezuela, plant die Entführung von Maduro und Célia Flores, beschießt Schiffe vor der Küste Kolumbiens, entsendet Truppen nach Ecuador und Paraguay und mischt sich verstärkt in die Politik und Gesetzgebung dieser Länder ein. Ziel ist es, sie zur Umwandlung des „Krieges gegen den Drogenhandel“ in einen „Krieg gegen den Terrorismus“ zu zwingen – ein Vorwand, um seine direkte militärische Intervention auf dem Kontinent zu legitimieren.

Die Verschärfung der Drohungen und Blockaden gegen Kuba – ein Land, das wie ein Dolch im Herzen des US-Imperialismus steckt, weil es diesem nicht gelang, die kubanische Revolution zu besiegen – ist Teil der aktuellen Bestrebungen, einen Regimewechsel zu erzwingen. Kuba ist ein Symbol des Widerstands gegen die Vorherrschaft des Yankee-Imperialismus, und seine Souveränität muss auch verteidigt werden.

Die imperialistischen Mächte der NATO bleiben dem US-Imperialismus untergeordnet und sind an den laufenden Angriffskriegen beteiligt; sie setzen zunehmend auf eine Eskalation der Militarisierung und der Ausgaben für militärische Ausrüstung sowie auf weitere Investitionen in den Krieg in der Ukraine. Die Imperialisten innerhalb der NATO wetteifern um ihre eigenen Interessen bei der Aufteilung der Beute, und die Spannungen nehmen zu, auch wenn dies einen zweitrangigen Aspekt darstellt.

Die russische Atommacht und der chinesische Sozialimperialismus stehen auf der anderen Seite des interimperialistischen Kampfes um die Kontrolle über die Halbkolonien – die Beute der Imperialisten – und streben danach, mittels Kapitalexporte sowie Handels- und Diplomatieabkommen, um diese Beute zu konkurrieren. Russland hat zudem im Gleichschritt mit China gehandelt, um im Rahmen seiner Aggressionspolitik seinen ersten Militärstützpunkt in Afrika zu errichten – ganz so, wie der russische Imperialismus seine Aggression gegen die Ukraine vorantreibt. Angesichts des Aufstiegs der antiimperialistischen Bewegung bemühen sie sich nun darum, eine für sie günstige öffentliche Meinung bei Intellektuellen und Revisionisten zu schaffen (insbesondere im Fall Chinas) und Teile dieser Bewegung für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Sie sind keine antiimperialistischen Kräfte; sie sind rivalisierende imperialistische Mächte, die gleichermaßen danach streben, unterdrückte Länder zu unterwerfen. Wir müssen verhindern, dass ihr Einfluss innerhalb des Volkskampfes wächst. Daher müssen wir ihre Rolle offenlegen: Sie dienen nicht dem nationalen Befreiungskampf, sondern nutzen ihn vielmehr zur Verfolgung ihrer eigenen Interessen aus.

In dieser neuen Lage ist das Verständnis der „Al-Aqsa-Flut“ ein Prüfstein für diese neue Periode der Revolutionen. Der palästinensische nationale Widerstand zahlt einen enormen und opferreichen Preis dafür, dass er sich mit großem Mut gegen das zionistische Gebilde Israel erhoben, ihm einen vernichtenden Schlag versetzt und – nun schon seit fast drei Jahren – allen Formen der Aggression durch das zionistische Gebilde und die Vereinigten Staaten Widerstand geleistet hat. Die „Al-Aqsa-Flut“ löste eine beispiellose Welle der Solidarität mit der palästinensischen Sache und ihrem gerechten Widerstand aus und verlieh der weltweiten antiimperialistischen Bewegung neuen Schwung; diese Bewegung ist in der Strömung nationaler Befreiungskämpfe verwurzelt, wie etwa dem Widerstand im Libanon, im Jemen und im Iran.

Angesichts des unermüdlichen Widerstands des palästinensischen Volkes sahen sich die Yankee-Imperialisten und das zionistische Gebilde gezwungen, den Umfang ihres Angriffskrieges immer weiter auszuweiten, ihre Waffen gegen den Libanon, den Iran und den Jemen zu richten und die gesamte Region in den Konflikt zu stürzen.

Das palästinensische Volk weigert sich aufzugeben und beharrt auf seinem Kampf um die Rückgewinnung seines Landes und die Ausübung seines Selbstbestimmungsrechts; seine Beharrlichkeit ist für alle Antiimperialisten weltweit zu einer Quelle der Inspiration geworden. Der Widerstand in Gaza hat den Völkern der Welt gezeigt, wie es heute möglich ist, der Reaktion und dem Imperialismus unter den Bedingungen einer besetzten Stadt und ebenso besetzter ländlicher Gebiete die Stirn zu bieten – Lehren, die sich heute alle Revolutionäre weltweit zu eigen machen müssen.

Auch die Kommunisten weltweit schließen sich den Kämpfen der unterdrückten Völker und den nationalen Befreiungskämpfen an, die überall auf der Welt geführt werden; diese müssen sich mit dem Kampf der Arbeiterklasse verbinden, die den Imperialismus im Inneren der imperialistischen Bestien selbst bekämpft.

Besondere Aufmerksamkeit richten wir auf den heldenhaften Kampf der unterdrückten Völker, die in Indien unter der heldenhaften Führung der Kommunistischen Partei Indiens (Maoisten) gegen das Modi-Regime kämpfen, im Volkskrieg um eine neue demokratische Revolution durchzuführen. Das Modi-Regime hat eine umfassende Operation zur Zerstörung der Partei eingeleitet und zahlreiche Führungskräfte, Kader und Kämpfer – darunter den Generalsekretär Basavaraj – in Hinterhalten ermordet. Doch die Partei bleibt unbesiegt und hält ihre rote Fahne weiterhin hoch.

Angesichts der jüngsten Aggressionen des Yankee-Imperialismus haben wir zwei gegensätzliche Wege beobachtet. Den Weg der nationalen Unterwerfung, den die derzeitige venezolanische Regierung eingeschlagen hat: Obwohl Maduro Volksmilizen zur Verteidigung der Nation und ihrer Souveränität bewaffnet hatte, setzte der Yankee-Imperialismus auf verräterische Verbündete wie Delcy Rodríguez, die begannen, das Land unter direkter Vormundschaft zu regieren; das Volk hingegen – obgleich bereit, für seine Souveränität zu kämpfen – sah sich vom venezolanischen Staat verraten.

Einen anderen Weg schlug die Islamische Republik Iran ein: Sie entschied sich für den Weg des nationalen Widerstands angesichts eines abscheulichen Angriffs, der mit der Bombardierung eines Kindergartens begann – einem Angriff, bei dem 160 Mädchen den Märtyrertod fanden. Sie vereinte sich mit ihrem Volk bei der Verteidigung der Nation und im Gegenangriff auf die Aggressionen und demütigte seither den Yankee-Imperialismus, der in seiner Arroganz mit einem schnellen Sieg gerechnet hatte, stattdessen aber eine rasche Niederlage erlitt.

Der Krieg, den der Iran führt, ist gerecht; der Krieg, den der Yankee-Imperialismus und das zionistische Gebilde Israel führen, ist ungerecht. Revolutionäre müssen in der ersten Reihe gerechter Kriege stehen und diese durch Taten als Teil des revolutionären Weges vorantreiben; im Iran ist dies nur möglich durch den Zusammenschluss mit den Kräften des Widerstands unter Wahrung der eigenen organisatorischen und politischen Unabhängigkeit. Der Revolutionär muss zu den selbstlosesten und engagiertesten Kämpfern im Dienste des Volkes gehören. Die Erfahrungen aus dem Krieg gegen Japan, der von der Kommunistischen Partei Chinas unter der Führung des „Großen Steuermanns“ – des Vorsitzenden Mao – meisterhaft geführt wurde, begründen die Prinzipien für die korrekte Gestaltung der Einheitsfront im Falle einer ausländischen imperialistischen Invasion. Diese Lehren behalten auch für heutige Angriffskriege ihre Gültigkeit und bilden die Voraussetzung für die Ausgestaltung der Einheitsfront.

In Brasilien vollzieht sich eine sehr ausgeprägte Verschärfung des Kampfes zwischen Revolution und Konterrevolution.

Wir erleben einen starken Anstieg des bäuerlichen Kampfes gegen Großgrundbesitz sowie Kämpfe indigener Völker gegen Großgrundbesitzer und Bergbauunternehmen. Die opportunistische PT-Regierung ist nicht mehr in der Lage, die Volksbewegung mundtot zu machen, und die Menschen verlieren ihre Illusionen in den Wahl-Opportunismus, der von Tag zu Tag weiter erodiert.

Im Norden des Landes – insbesondere in Rondônia, aber auch in Pará und Maranhão – beobachten wir eine Zunahme des bäuerlichen Kampfes um die Landnahme für den Anbau und um die Zerschlagung von Großgrundbesitz. Im Jahr 2025 startete der reaktionäre Staat eine konzentrierte Kampagne zur Unterdrückung des bäuerlichen Kampfes, wobei er sich auf Eliteeinheiten der Polizei stützte, die mit bewaffneten Banden im Sold der Großgrundbesitzer verbündet waren. Doch dies schüchterte die Bauern nicht ein; sie setzten ihren Kampf – der sich bei der Verteidigung ihres Landes zunehmend verschärfte – fort, insbesondere in den Gebieten Gedeon Duque und Bento Ribeiro. Die Ländereien des Gutes Santa Elina werden von Bauern zurückerobert, die in der „Liga der Armen Bauern“ (Liga dos Camponeses Pobres) organisiert sind – genau an jenem Ort, der 1995 mit der Schlacht von Santa Elina den Beginn des Weges zur Agrarrevolution im Land markierte. Ebenfalls im Jahr 2024 leisteten im Nordosten des Landes, im Bundesstaat Pernambuco, die Bauern von Barro Branco Widerstand gegen Angriffe und Einschüchterungsversuche bewaffneter Großgrundbesitzer, die in der Gruppe „Invasão Zero“ organisiert und zudem mit der Polizei verbandelt waren. Die Bauern leisteten Widerstand und tun dies weiterhin zur Verteidigung ihres Landes; sie bewirtschaften den Boden und vertreiben die Banden von den Großgrundbesitzgütern.

Auch die Studentenbewegung zeigte bei dem jüngsten Streik Anzeichen von Militanz, insbesondere an der Universität von São Paulo, wo es zu direkten Konfrontationen mit den staatlichen Repressionskräften kam. Die Studenten wichen jedoch nicht zurück und hielten die Besetzung der Universität aufrecht; der Trend geht hin zu einer Radikalisierung dieser studentischen Mobilisierungen.

Der Imperialismus verstärkt sein Eingreifen in das Land; er ist mit Teilen der verräterischen extremen Rechten verbündet, setzt aber auch auf die Unterstützung seiner Lakaien in der PT und deren Verbündeten. Angesichts der Krise des US-Imperialismus und des Erstarkens des Volkskampfes im Land ist auch eine direkte Aggression gegen das Land möglich.

Wir treten in diesem Jahr in eine Wahlperiode ein; das rechte Lager ist gespalten, in Korruptionsskandale verstrickt und wetteifert darum, wer die größte Unterwürfigkeit gegenüber dem US-Imperialismus an den Tag legen kann. Die Ablehnung dieser Wahlfarce ist nach wie vor sehr stark; jüngste Umfragen unterstreichen das mangelnde Vertrauen der Bevölkerung in die verschiedenen reaktionären politischen Parteien.

Die reaktionären Kräfte in Brasilien machen zunehmend Stimmung gegen jegliche Aktionen der Volksbewegung und bezeichnen deren Akteure als „Terroristen“, weil sie Symbole des Imperialismus im Land verbrennen – etwa die Freiheitsstatuen vor den „Havan“-Geschäften. Reaktionäre Zeitungen verbreiten zudem lautstark die Anschuldigungen von Großgrundbesitzern über die Präsenz von Guerillakämpfern und behaupten, die Bauernbewegung bestehe aus kriminellen Terrororganisationen. Polizei und Politiker behaupten, die Bauern seien schwer bewaffnet, doch sie offenbaren damit nur ihre eigene Feigheit angesichts des gerechten Volksaufstands für das Recht auf Land. Die Bauern lassen sich von diesen Provokationen nicht einschüchtern; sie rufen: „Das Land gehört denen, die es bearbeiten!“ und „Auch wenn es hart auf hart kommt – dieses Land gehört uns!“

Genossinnen und Genossen,

die Aufgaben für Revolutionäre weltweit sind klar definiert: Die antiimperialistische Bewegung muss voranschreiten und einen entsprechenden Sprung in ihrer Handlungsfähigkeit und Militanz vollziehen. Hierfür müssen Revolutionäre ihre Rolle als Führungskräfte dieser Bewegungen wahrnehmen. Wir müssen die Bedeutung dieser neuen Periode der Revolutionen begreifen. Dazu müssen wir die Weltrevolution als einen einheitlichen Prozess verstehen. Die Gültigkeit des weltweiten Volkskriegs zeigt sich auch in der Einkreisung der imperialistischen Staaten durch die unterdrückten Länder; alle Genossinnen und Genossen sind integraler Bestandteil dieses Kampfes – eines Kampfes, der sich weltweit verschärft.

Die diesjährige Gründung der Internationalen Antiimperialistischen Liga ist ein Schritt, der zu diesen Zielen beiträgt. Wir rufen alle dazu auf, sich an antiimperialistischen Aktionen und Kämpfen weltweit zu beteiligen und den antiimperialistischen Kampf durch militante Aktionen zu führen. Eine weitere dringende Aufgabe ist die Bildung von Solidaritätskomitees für die Völker Indiens.

Es lebe der revolutionäre Internationalismus!

Es lebe die weltweite revolutionäre Bewegung!

Es lebe der heldenhafte nationale Widerstand Palästinas! Es lebe der iranische antiimperialistische Widerstand!

Es lebe der Volkskrieg in Indien!

Juli 2026

Revolutionäre Front zur Verteidigung der Rechte des Volkes – Brasilien

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