Infolge der rassistischen Hetze, die die französische Reaktion gestartet hat, um den Kampf des Volks von Frankreich zu spalten starb mindestens eine Person, fünf Personen wurden verwundet und ein zwölfjähriges Mädchen wurde mit acht Kugeln getroffen.
Die reaktionäre Hetze behauptet, dass nur „Migranten und Linksextreme randalieren“ würden. Der Rest würde „friedlich protestieren“. Dem französischen Volk aber Unterwürfigkeit und Pazifismus vorzuwerfen, ist aber geradezu absurd. Wer die Geschichte des französischen Volks kennt, der weiß, wie sie zur Rebellion stehen. Die rassistische Hetze der Reaktion wird den Kampf des Volks also nicht eindämmen können. Das einzige, wozu die Hetze fähig ist, ist Faschisten zu mobilisieren.
So ließ die französische Reaktion während der Ausgangssperre Faschisten gegen den Kampf des Volks demonstrieren. Auch am Freitag zeigte sich das Resultat der reaktionären Propaganda: Ein 39 Jähriger eröffnete willkürlich mit einer Maschinenpistole das Feuer auf alle, die migrantisch aussahen. Ein junger schwarzer Mann starb, weitere fünf wurden verletzt.
Macron denunzierte den Mord zwar, aber dem höchsten Vertreter klebt das Blut der Massen an den Händen – Es ist sein Staat, seine Regierung, die die Hetze gegen die Massen betrieb und anfeuerte.




