Die verschiedenen Bundesministerien haben zwischen dem 25. März und dem 31. Dezember 2025 mindestens 9,6 Millionen Euro für „Werbung und Social-Media-Auftritte“ ausgegeben. Das sind aber nur die veröffentlichten Mindestzahlen, denn Auswärtiges Amt, Arbeitsministerium, Umweltministerium, Justizministerium und Entwicklungsministerium haben auf trotz der Aufforderung zur Rechenschaft keine Zahlen geliefert, sondern verweisen auf den „Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung“ (welcher bislang nicht veröffentlicht wurde).
Die größte Summe in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro hat das Bundespresseamt ausgegeben. Es folgen das Verkehrsministerium mit rund 2,2 Millionen Euro auf Platz 2 und das Wirtschaftsministerium mit 1,6 Millionen Euro auf Platz drei.
Es sind insbesondere sieben Agenturen, die sich die Staatskohle schmecken lassen: Zum goldenen Hirschen, Scholz & Friends, Photothek, init, neues handeln, familie redlich und fischerAppelt.
Der Versuch der Bundesregierung unter dem Betrüger Friedrich Merz mit Millionenbeträgen für Werbekampagnen von der eigenen schlechten Performance abzulenken scheitert offensichtlich: Die Umfragewerten sinken auf stetig neue Tiefststände – unlängst lagen die Wahlprognosen für die beiden Parteien der Regierungskoalition zusammen gleichauf mit denen der AfD.
Anfang September waren laut Umfragen nur 17 Prozent „zufrieden“ mit der Arbeit der Bundesregierung. Noch unbeliebter ist der Kanzler selbst, nur 16 Prozent können sich ein „zufrieden“ für Merz abringen.






