Hamburg: Internationaler Aktionstag der Hafenarbeiter gegen Krieg und Militarisierung

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Hamburg: Internationaler Aktionstag der Hafenarbeiter gegen Krieg und Militarisierung

Hiermit teilen wir einen Artikel und Bilder, die uns zugesandt wurden.

Wie in einem Artikel zuvor berichtet wurde, haben in 113 Häfen und 22 Ländern Hafenarbeiter für die Losung „Wir Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg“ die Arbeit niedergelegt. Eins der Zentralen Forderungen waren unter anderem das Ende des Völkermords am Volk von Palästina und ein Ende der Angriffskriege des US-Imperialismus in Westasien. In Hamburg kamen etwa 60 Aktivisten zusammen die den deutschen Imperialismus als Kriegstreiber denunzierten, und Position für das Volk in Palästina, in ihrem nationalen Befreiungskampf bezogen. Zu einem Stillstand des Hafens kam es nicht.

Jedoch war dies bereits eine sehr positive Entwicklung, denn veranstaltet wurde die Kundgebung berichten nach von ver.di-Fachgruppe Luftverkehr und Maritime Wirtschaft. Bisher hatte sich die gelbe Gewerkschaft geweigert Stellung für das Volk in Palästina zu beziehen. Diese Entwicklung zeigt, das es unter anderem auch fortschrittliche und antiimperialistische Kräfte, wenn auch noch vereinzelt, unter ihnen gibt.

Aktivisten des Roten Bundes waren ebenfalls anwesend. Es wurden unter anderem die Rote Post verteilt, welche gut aufgenommen wurde. In der Nacht zuvor ist am Kundgebungsplatz ein Banner aufgetaucht, welches die Hafenarbeiter zum Kampf und Streik aufrief.

Als die Bullen verlangten dass das Banner von den Besitzern abgenommen wird, wurde es von der Kundgebung mit den Rufen: „da weht unsere Fahne!“, verteidigt.

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