Wieder einmal haben die Yankees im Karibik, als Teil ihres Krieges gegen das Volk, vier Menschen ermordet. Seit September letzten Jahres, zu diesem Zeitpunkt hat der Hauptfeind der Völker seine kriegsverbrecherische Kampagne gestartet, sind mehr als 200 Menschen durch die Waffen der Yankees ermordet worden.
Diese Verbrechen rechtfertigen sie mit dem Vorwand des „Drogenterrorismus“, den sie prinzipiell auf alles in Lateinamerika anwenden, was ihnen nicht genehm ist. So ist eine der Anklagen gegen den rechtmäßigen Präsident Venezuelas Maduro „Drogenterrorismus“. Nebenbei ist eine der weiteren Anklagen „Waffenbesitz“ nach Yankee-Recht, während Maduros Waffen offensichtlich nicht in den USA, sondern auf venezolanischen Boden gelagert wurden.
Gleichzeitig hat der Gusano Rubio dem neu gewählten kolumbianischen Präsidenten einen Besuch abgestattet, bei welchem sie unter anderem größere Kooperation (sprich größere Kontrolle der Yankees) in militärischen Angelegenheiten (sprich im Krieg gegen das Volk, bspw. bei der Bombardierung der Grenzregion zwischen Ecuador und Kolumbien) beschlossen.
Das ist Teil der Sicherheitsstrategie des US-Imperialismus, spezifisch der „Monroe-Doktrin mit Trump-Zusatz“, die das Prinzip „Amerika den (US-)Amerikanern“ anführt, d.h. die Hegemonie über die unterdrückten Nationen Lateinamerikas. Aber der US-Imperialismus wird seinen Zerfall nicht aufhalten können, ihr Krieg gegen die Völker Lateinamerikas wird das Pulverfass nicht löschen, sondern im Gegenteil, er wird das Brennen der Lunte nur noch beschleunigen.





