Dem Aufruf zum Internationaler Aktionstag gegen die Operation Kagaar, den das Forum gegen Korporativisierung und Militarisierung (FACAM) für den 28. Märzausgerufen hatte, folgend, wurden weltweit verschiedene Erklärungen abgegeben und Aktionen durchgeführt. Wir teilen einige der veröffentlichten Berichte:
Indien:
FACAM führte am 31. März ein Webinar über imperialistische Plünderungen und die Operation Kagaar durch, an welchem unter anderem K. Murali (Genosse Ajith) teilnahm.
FACAM führte eine Protestversammlung am 31. März in Dibrughar, Assam, durch.
Die Revolutionäre Studentenfront (RSF) hat Plakate aufgehängt, auf denen unter anderem die Operation Kagaar angeprangert wird:

Bangladesch:
Die revolutionäre Studenten- und Jugendbewegung veröffentlichte eine Erklärung hat zu einer Demonstration aufgerufen, die vom Protestkomitee gegen den Völkermord an Maoisten und Indigenen in Indien organisiert wird.
Auch die Demokratische Volksstudenten Vereinigung (PDSU) unterstützte die Mobilisierungen am 28. März gegen die Operation Kagaar.
Das „Protestkomitee gegen den Völkermord an Maoistien und Indigenen in Indien“ hat eine Erklärung veröffentlicht, in der es die „Operation Kagaar“ verurteilt.
Bolivien:
Bandera Roja veröffentlichte eine Erklärung gegen die Operation Kagaar.
Brasilien:
Die Volksfrauenbewegung (MFP) veröffentlichte eine Erklärung zur Unterstützung des Internationalen Aktionstags. Sie veröffentlichte außerdem einen kürzlich in der Zeitschrift Nova Aurora erschienenen Artikel über Frauen in der indischen Revolution.
Am 28. März fand im Rahmen des Mobilisierungstages für die Nationale Konferenz der Internationalen Antiimperialistischen Liga in Brasilien in Rio de Janeiro eine Demonstration gegen die „Operation Kagaar“ und die Regierung von Narendra Modi statt. Auf dem Transparent des Demonstrationszuges stand: „Nieder mit der Operation Kagaar und dem Surjakund-Plan! Nieder mit dem Hindutva-Brahmanischen Faschismus!“:


An der Demonstration nahmen Arbeiter der Arbeiterliga, eine große Delegation von Bauern der Liga der Armen Bauern (LCP) sowie Studenten und Intellektuelle teil. Auf dem Weg zum Veranstaltungsort der Nationalkonferenz hallten laute Parolen durch die Straßen, und ein Vertreter der AIL hielt eine Rede, in der er die Operation Kagaar verurteilte und die Indische Revolution verteidigte. Vor dem Gebäudevo ArcelorMittal wurden Puppen von Narendra Modi und Donald Trump verbrannt, und vor dem US-Konsulat wurden die US-amerikanische und die israelische Flagge verbrannt:


Berichte aus Deutschland haben wir gestern veröffentlicht:
England und Schottland:
Das Gemeinsame Komitee zur Beendigung der Repression in Indien (JCSRI) rief zusammen mit anderen Organisationen zu Mobilisierungen in mehreren Städten auf, darunter London und Glasgow.



Finnland:
Am 28. März führte die Rote Aktion in Turku und Tampere Aktionen gegen die Operation Kagaar durch. In Turku wurde öffentlich eine Rede gehalten, in der die Operation Kagaar des alten indischen Staates und die finnische Rolle bei der Ausbeutung Indiens angeprangert wurden. Dabei wurden Parolen wie „Nieder mit der Operation Kagaar! Es lebe die indische Revolution!“ skandiert. In Tampere wurden Flugblätter verteilt:


Das Antiimperialistische Kollektiv hängte Plakate auf, die die Operation Kagaar verurteilten und den Widerstand des indischen Volkes würdigten. Sie machten auf die von FACAM ausgerufene internationale Solidaritätskampagne aufmerksam und luden zu einer Diskussionsrunde am Sonntag, den 29. März ein. Auch in Helsinki fanden Aktionen statt.
Auf einem Solidaritätsfoto wurde ein Bild von Genosse Basavaraj über einem Banner mit der Aufschrift „Der Volkskrieg in Indien wird unweigerlich siegen!“ hochgehalten:

Frankreich:
La Cause du Peupleteilte die von der Revolutionären Studentenfront (RSF) produzierte Dokumentation über die Operation Kagaar mit französischen Untertiteln.
Das englisch-sprachige Original:
Die AIL Frankreich veröffentlichte bereits im Febrauar eine Erklärung.
Mexiko:
Die Zeitung Periódico Mural hat sich dem Aktionstag gegen die „Operation Kagaar“ und zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien angeschlossen. Sie veröffentlichte einen Auszug aus dem Aufruf des FACAM und auch einen Aufruf der Strömung des Volkes Rote Sonne und des Förderkomitees der Antiimperialistischen Liga (Mexiko).
Es wurden Plakate aufgehängt, die den Internationalen Aktionstag ankündigten und die Slogans „Nieder mit der Operation Kagaar!“ und „Es lebe der Volkskrieg in Indien!“ zeigen.

Sol Rojo Mexico berichtet, dass auch eine kämpferische Demonstration in Oaxaca durchgeführt wurde, bei der revolutionäre Aktivisten die Metallbarrieren durchbrachen, die den Regierungspalast schützten.
Niederlande:
In Den Haag, Niederlande, veranstalteten antiimperialistische revolutionäre Kräfte eine gemeinsame Protestkundgebung Sie marschierten zum indischen Konsulat, wo Reden gehalten wurden, in denen das Modi-Regime verurteilt und ein Ende der vom Imperialismus unterstützten Angriffe und Verbrechen gegen das indische Volk gefordert wurde. PARTIZAN, das Kommunistische Komitee der Niederlande, die ILPS, das Solidaritätskomitee Maya und die Rotterdamer Befreiungsfront nahmen an der Demonstration teil. Auch Flaggen der Antiimperialistischen Liga (AIL) waren zu sehen. Das niederländische Magazin REBEL! berichtete ebenfalls über die Veranstaltung.


Norwegen:
In Bergen wurde am 28. März vor dem Blauen Felsen eine Demonstration des Kampfkomitee, Bergen4Palestine und der Revolutionären Kommunistischen Liga organisiert, wo die konterrevolutionäre Kampagne des alten indischen Staates anprangert wurde.

Österreich:
Die Aktion für die demokratischen Rechte des Volkes (ADRV) hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die Operation Kagaar verurteilt und ihre Unterstützung für die von FACAM ausgerufene internationale Solidaritätskampagne erklärt.
Philippinen:
Die Kommunistische Partei der Philippinen veröffentlichte eine Erklärung: „Das indische Volk und seine revolutionäre Bewegung werden als Sieger aus der Operation Kagaar hervorgehen“
Die Internationale Bewegung der indigenen Völker für Selbstbestimmung und Befreiung (IPMSDL) führte eine Mobilisierung durch:

USA:
Am 20. März versammelten sich Aktivisten in Seattle und verlasen eine Erklärung des Koordinierungskomitees der Antiimperialistischen Front in Solidarität mit dem FACAM. Die Erklärung erfolgte zur Unterstützung des bevorstehenden Volkskongresses gegen imperialistische Ausbeutung am 31. März in Delhi:
In den gesamten USA fanden mehrere Mobilisierungen statt:



Darüber hinaus veröffentlichte PDC eine Erklärung und einen Aufruf zur Mobilisierung.
International:
Auch die Internationale Liga der Kämpfe der Völker (ILPS) veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die Operation Kagaar und das Modi-Regime verurteilte.





