Mit Anlass des Internationalen Aktionstag gegen die Operation Kagaar wurde eine Vielfalt von Aktionen in unterschiedlichen Städten Deutschlands durchgeführt.
In Bremen wurden Flyer vor den Stahlwerken verteilt, die ArcelorMittal gehören. Darin wurde die Rolle von Konzernen wie ArcelorMittal, die in ihrer Jagd nach billigen Rohstoffen über Leichen gehen, in Bezug auf die Operation Kagaar angeprangert und die Arbeiter zu Solidarität mit dem kämpfenden indischen Volk aufgerufen.
In Düsseldorf wurden im Stadtteil Friedrichsstadt Transparente aufgehängt.

In Essen wurden Wandzeitungen im Stadtteil Altendorf an populären Plätzen wie dem Ehrenzellerplatz und dem Jahnplatz aufgehängt, wo der Wochenmarkt stattfindet.


In Freiburg wurden vor der Universitätsbibliothek ein Infotisch gemacht, sowie Flyer verteilt.


In Hamburg wurde ein große Wandmalung von Aktivisten gemacht.

In Köln wurden Flugblätter in der Innenstadt verteilt und viele gute Gespräche geführt.



Im Ruhrgebiet senden Aktivistinnen der Rote Frauenbewegung eine Solidaritätsbotschaft.

Die Revolutionäre Monatszeitung Rote Post, widmete ihre ganze Märzausgabe dem Kampf unserer Genossen in Indien, sie wurde mehrere hundertmal verkauft.





