Die brasilianische Internetseite Servir ao Povo war zuletzt Zielscheibe einer verleumderischen Denunziation in Form einer „öffentlichen Polemik“. In einem Blog namens „Zweilinienkampf“ beschuldigte ein angeblicher „Genosse Vitor“ eines angeblichen „maoistischen kommunistischen Komitees“, Servir ao Povo „inoffizielle Sprecher“ der Kommunistischen Partei Brasiliens (P.C.B.) zu sein. Bekanntlich ist die P.C.B. eine agierende Kommunistische Partei.
„Genosse Vitor“ begeht also einen hinterhältigen, polizei-mäßigen Versuch, Servir ao Povo mit einer „illegalen“ und im Untergrund agierenden Organisation in Verbindung zu bringen. Dies ist eine äußerst schwerwiegende Anschuldigung, die extreme Konsequenzen für Servir ao Povo haben könnte.
Welches verborgene Ziel verfolgen die Urheber dieser Anschuldigung, dieser falschen Denunziation? Warum provozieren sie auf diese Weise, wenn sie tatsächlich eine „maoistische“ Organisation wären?
Es handelt sich vielmehr um eine politische Organisation nach dem Vorbild jener, die Chang Kuo-tao während des Langen Marsches gründete, kurz bevor er sich in China offen dem konterrevolutionären Lager zuwandte und sich als Agent des Geheimdienstes der Kuomintang zu erkennen gab.
So sah sich Servir ao Povo gezwungen, diese verleumderische Lüge öffentlich zu widerlegen. Servir ao Povo ist „eine Initiative zur Förderung und Popularisierung des zeitgenössischen Marxismus und der proletarischen revolutionären Kämpfe in Brasilien und weltweit. Wir sind weder Sprecher noch offizielle oder inoffizielle Vertreter irgendeiner legalen oder Untergrundorganisation.“, so die Betreiber der Internetseite und weiter „Wir brandmarken mit Feuer und Eisen die faschistischen Institutionen, die verrottete Elemente wie diesen „Genossen Vitor“ und dieses „Komitee“ manipulieren, sowie all jene, die sich von der politischen Polizei als Schoßhündchen missbrauchen lassen.“





