Palästina: Völkermörder fordert noch mehr Völkermord

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Palästina: Völkermörder fordert noch mehr Völkermord

Der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat mit seinen Aussagen erneut unterstrichen, dass Israel, seine politischen Repräsentanten und sein Militär, wissentlich und willentlich Völkermord am Volk von Palästina begehen.

Am vergangenen Wochenende erklärte Ben-Gvir in einem Podcast, man solle 30, 40 Palästinenser pro Nacht im Gazastreifen gezielt ermorden, denn es gebe Menschen in Gaza, die es nicht verdient hätten zu leben. Ben-Gvir meint damit explizit nicht die Kombattanten der nationalen Widerstandsfront, sondern Zivilisten, Frauen, Kinder.

Außerdem plädierte er für die Annektion des Gazastreifens mit dem Zeil der Auslöschung der dort heimischen Bevölkerung. „Ich betrachte ganz Gaza als unser Gebiet“, „Siedlungen nicht nur in Gusch Katif, sondern im gesamten Gazastreifen, eine möglichst starke Auswanderung, sie in ihre Länder schicken. Und was die Terroristen betrifft: keine Auswanderung, nichts dergleichen – sie einfach einen nach dem anderen töten.“

Insbesondere die Frage einer möglichst starke Auswanderung (d.h. Vertreibungen und Deportationen) ist Teil der Ausrottungspläne der Zionisten. So wie dies Anfag der 1970er im Schwarzen September in Jordanien oder Anfang der 1980er Jahre im Libanon geschah, will man die Mordtaten anderen arabischen Ländern überlassen, will man, dass „die Barbaren“ sich gegenseitig umbringen.

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