Zwangsdienst an der Ostfront – Deutscher Kriegsminister zwangsverpflichtet Soldaten für die Nato-Ostflanke

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Zwangsdienst an der Ostfront – Deutscher Kriegsminister zwangsverpflichtet Soldaten für die Nato-Ostflanke

Es war eigentlich schon seit Monaten klar, was jetzt beschlossene Sache ist – Der deutsche Kriegsminister Boris Pistorius, SPD, ordnet zwangsweise Verpflichtungen für die „Brigade Litauen“ an.

Nach Presseberichten sollen bereits im Herbst die ersten Abkommandierungen umgesetzt werden. Davon könnten bis zu 1.000 Soldaten betroffen sein. Bis Ende 2027 sollen dauerhaft 4.800 deutsche Soldaten an der Ostfront in einem fremden Land, Litauen, stationiert werden. Doch Freiwillige gibt es kaum. Nur etwa die Hälfte der Dienstposten konnte bislang besetzt werden. Im Juni hatte der Kriegsminister den Zwangsdienst an der Ostfront angekündigt. Es mangelt der deutschen Armee vor allem an Informatikern, Logistikern, Köchen und Mannschaften.

Um die Einsatzbereitschaft der „Brigade Litauen“ zu garantieren, muss die deutsche Armee nun zu Zwangsmitteln greifen. Seit Monaten laufen zwar umfangreiche Werbekampagnen, um Soldaten von dem Umzug nach Litauen zu überzeugen, auch Schnupperreisen für Soldaten samt Familien wurden angeboten – vergebens. Darum ist der Druck auf die deutsche Armee hoch. Für die anstehenden Personalentscheidungen bleiben nur noch wenige Monate, 2027 soll die „Brigade Litauen“ stehen.

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