Die Jugend Chinas wendet sich dem Vorsitzenden Mao zu

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Die Jugend Chinas wendet sich dem Vorsitzenden Mao zu

Die Neue Züricher Zeitung hat vor Kurzem einen Bericht veröffentlicht in dem sie junge Erwachsene in China interviewt haben. Nachdem sie die Prüfung für den Hochschulzugang bestanden haben, sprechen sie von der Perspektive, die sie nun damit haben: „Ich bin mir nicht sicher, dass ich nach meinem Studium einen Job finden werde.“ Wenn doch sagt die Interviewte: „Viel verdienen werde ich am Anfang nicht.“

Mit den wachsenden Krisen, auch auf ökonomischer Ebene, ist ihre Erfahrung nicht ungewöhnlich. Während die Zahl der Hochschulabsolvent steigt, dieses Jahr waren es mit 12,7 Millionen 4% mehr als im letzten, steigt mit ihnen gleichzeitig auch die Jugendarbeitslosigkeit. Im August erreichte diese einen neuen Höchststand von 20%. Es zeigt sich, dass die Jugend Chinas keine Perspektive innerhalb dieses Systems hat.

Auch diesen jungen Erwachsenen ist klar, was sie in diesem Ausbeutersystem erwartet, aber auch über den Vorsitzenden Mao hat die Interviewte klare Worte: „Ich liebe Mao Tse-tung, er war schließlich der große Vorsitzende und der Gründervater unseres Landes.“

Diese Tendenz innerhalb der Jugend Chinas bestätigte sich jüngst auch am 50. Todestag des Vorsitzenden Mao Tse-tungs, bei der hunderte Studenten im Geburtsdorf des Vorsitzenden darauf beharrten, den Weg des Vorsitzenden Mao wieder fortzusetzen und die Revisionisten zu stürzen.

Sie riefen Parolen wie „Es lebe die Arbeiterklasse, führt das Erbe des Vorsitzenden Mao Tse-tung weiter und führt die Revolution zu Ende!“ und zeigten Fahnen mit der Aufschrift „Die späteren Jahre des Vorsitzenden Mao ist das brillianteste und korrekteste Kapitel des Marxismus-Leninismus“, welche die Polizei der Revisionisten versuchte den Studenten zu entreißen.

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