Irak – Eine erneute Niederlage des US-Imperialismus

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Irak – Eine erneute Niederlage des US-Imperialismus

Ende September haben die letzten US-Truppen den Irak offiziell verlassen, nachdem es während dem 23-jährigen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Amis zu heftigem Widerstand des irakischen Volkes gekommen war. 2011 erfolgte der erste Rückzug, doch 2014 kehrten die fremden Söldner unter dem Vorwand der „Bekämpfung des IS“ zurück. Nahezu ein Vierteljahrhundert haben verschiedene Gruppen und Fraktionen gegen die ausländischen Okkupanten gekämpft. Der Rückzug der USA, deren militärische und politische Niederlage, ist ihr Sieg. Ihnen gilt dafür Dank und Anerkennung.

Hunderttausende haben die Amis, ihre Verbündeten und Lakaien abgeschlachtet oder verrecken lassen, bombardiert, erschossen, aufgehängt, in die Luft gesprengt, vergiftet, verhungern lassen oder an Krankheiten sterben lassen.

Der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ konnte den Widerstand gegen die Invasoren jedoch nie brechen. Die Niederlage der Besatzer reiht sich nun in die lange Liste der gescheiterten Aggressionen der US-Imperialisten ein, die ihre selbsternannten militärischen und politischen Ziele nicht erreichen konnten. Die Niederlage in Afghanistan und die Flucht der Amis 2021 ist dabei besonders hervorzuheben. Der Rückzug und damit die Besiegelung der Niederlage der USA im Irak fällt in eine Zeit, in der die Konflikte in der gesamten Region erneut zunehmen. Der Widerstand der Volkes von Palästina, des Iran, der Hisbollah im Libanon und des Jemen schlagen die widerlich-arrogante US-Weltvorherrschaft aufs Haupt und die Völker der Welt jubeln. In diesen Tagen feiern sie insbesondere den Kampf und Sieg des nationalen Widerstands im Irak.

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