Nordamerika

Das bourgeoise Handesblatt Titelt: „Das kapitalistische System muss mit Nachdruck reformiert werden“, denn gleich drei Milliardäre aus den USA fordern ein Ende des Trends der zunehmenden Armut in den USA. Die Milliardäre sind sogar bereit dafür höhere Steuern zu zahlen, damit schießen sie in die gleiche Richtung wie die Sozialdemokraten Berni Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez.

Am Samstag den 2. Februar verbreitete der altbekannte revisionistische Haufen der trotzkistischen Weltarbeiterpartei („World Workers Party – WWP“) zusammen mit der Party für Sozialismus und Freiheit („Party for Socialism and Liberation – PSL“)  ihre revisionistische Propaganda währen einer Kundgebung im Südosten Austins als ihnen revolutionäre Militante dieses Viertels entgegentraten.

Gestern nahm die PWM-MFP am jährlichen Frauenmarsch teil, welcher sich eigentlich als Fehlbezeichnung herausstellte, weil die Organisatoren zu viel Angst hatten, ohne Genehmigung und Begleitung zu laufen. Wir haben keine Illusionen über die Unwirksamkeit solcher Ereignisse. Ein Marsch oder eine Kundgebung sollte eine moralisierende Kraftprobe sein, aber aufgrund der reaktionären Politik dieser liberalen Feministinnen haben Ereignisse wie diese oft das Gegenteil bewirkt.

Dies ist eine Übersetzung aus dem Englischem von einem Artikel der auf der Website von A Nova Democracia veröffentlicht wurde:

Das Watson Institute für öffentliche und internationale Angelegenheiten an der Brown University hat erklärt, dass die Militärausgaben der USA seit den Anschlägen vom 11. September 2001 insgesamt 6 Billionen US-Dollar betragen haben. Die Ausgaben sind so dramatisch, dass der Universitätsbericht sie selbst als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ betrachtet.

Am 2. November haben Gruppen der Red Guards Bewegung eine Serie von Blitzdemonstrationen an mexikanischen Botschaften durchgeführt (in Pittsburgh wurde aus Mangel an einem Konsulat eine Blitzdemonstration an einem anderen Ort durchgeführt). Sie forderten dabei die lebendige Herausgabe von Dr. Sernas Garcia.

Die Genossen berichten aus Austin, dass das Konsulat einräumte, niemals so etwas erlebt zu haben und nicht wussten wie damit umzugehen war. In Kansas City wurden Flugblätter vor dem Konsulat verteilt, nachdem dieses gesperrt wurde. In Los Angeles wurde ebenso der Eingang des Konsulats geschlossen, um die Massen, die die Demonstration unterstützten, daran zu hindern in das Konsulat zu gelangen.

Im folgenden Dokumentieren wir die uns zugeschickte Übersetzung der Vorgestern von Genossen in Los Angeles veröffentlichten Stellungnahme zu der Verurteilung der 23 Aktivisten in Brasilien auf Grund der Proteste gegen den Weltcup.

Wir teilen diese Fotos von Aktionen in Kanada gegen das Treffen der G7 in La Malbaie, aus Québec

Mobilisation: