Iran unterstreicht Bereitschaft zur Verteidigung gegen die Yankee-Aggression

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Iran unterstreicht Bereitschaft zur Verteidigung gegen die Yankee-Aggression

Der Iran hat gezeigt, dass er bereit ist, seinen Kampf mit den Vereinigten Staaten zu verstärken. Zuletzt gab es Angriffe auf US-amerikanische Kriegsschiffe und scharfe Warnungen durch Vertreter Irans.

Am Samstag erklärte der Iran, er habe zwei US-Militärschiffe mit ballistischen Raketen angegriffen. Einen Tag später erklärte Mohammed Bagher Ghalibaf, Irans Parlamentspräsident, vor den Abgeordneten, die Ära „verhältnismäßiger Reaktionen“ auf amerikanische Angriffe sei vorbei. „Von nun an wird jede Aggression gegen Irans Interessen und Sicherheit eine schnellere, härtere und schmerzhaftere Antwort nach sich ziehen“, so Ghalibaf.

Kurz darauf kündigte der iranische Sicherheitschef Mohsen Rezaei Pläne zur Einrichtung einer „Sperrzone“ für die Schifffahrt im Persischen Golf an, die über die Bemühungen des Landes zur Kontrolle der Straße von Hormuz hinausgehen.

Hochrangige iranische Beamte haben laut New York Times aber ebenso erneut erklärt, sie seien offen für Verhandlungen über eine Rückkehr zu der Absichtserklärung vom April diesen Jahres.

Gleichzeitig erklärt die US-Presse, dass sich Irans militärische Fähigkeiten weiterentwickelt haben. Vor Kriegsbeginn hätten die Vereinigten Staaten nicht geglaubt, dass Iran amerikanische Militärbasen in der Region präzise angreifen könne. Doch in den letzten Monaten habe der Iran gezeigt, dass er dazu in der Lage sei, unter anderem mit einem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien im Juli, bei dem zwei amerikanische Soldaten getötet wurden. Iran könnte ähnlich geschickt darin werden, Marineflotten ins Visier zu nehmen, so die New York Times weiter.

Die USA versuchen zunehmend brutaler doch noch etwas aus dem offensichtlich gescheiterten Angriffskrieg heraus zu schlagen, insbesondere vor den dort anstehenden Wahlen.

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