DEM VOLKE DIENEN
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Tjen Folket Media - Bericht zur LLL-Demonstration
Wir möchten hier einen Bericht über die diesjährige LLL-Demonstration am 10. Januar teilen, der auf Tjen Folket Media von den norwegischen Genossen veröffentlicht wurde.
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DDR: Sturmgewehre gegen Volkskriege
Mit der „Wieger“ produzierte die DDR ein Sturmgewehr auf Kalaschnikow Basis, das der Devisenbeschaffung dienen sollten. Dafür setzte man gezielt auf das NATO-Kaliber der Imperialisten und ihrer Lakaien.
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- Asien
Der Volkskrieg in Indien: 10. bis 17. Januar
Auch in der letzten Woche wurden einige Aktionen im Volkskrieg in Indien, geführt von der CPI(Maoist), durchgeführt. Einige von diesen wollen wir im Folgenden wiedergeben.
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- Lateinamerika
Überblick über die Kämpfe in Lateinamerika XIII
Am 7. Januar wurde das Urteil im Verfahren um die Ermordung von Mapucheführer Camilo Catrillanca durch die Hände der Polizei vom Strafgericht in Angol, in der Region Araucana im süden Chiles, verkündet. Die Familie des Ermordeten konnte jedoch der Urteilsverkündung nicht beiwohnen, da die Polizei genau an diesen Tag zur gleichen Zeit wie der Urteilsverkündung ihre erste größere Offensive gegen die Mapuche in diesem Jahr durchführte und dabei u.a. den Vater, die Mutter, die Witwe und die Tocher von Camillo auf dem Weg zum Gericht festnahm.
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Kretschmann will härteren Lockdown
Es war bereits abzusehen: Der Lockdown wird voraussichtlich nicht zum 31.01. beendet. Bundeskanzlerin Merkel und der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann drängen darauf, die geplanten Gespräche über eine Verlängerung vorzuverlegen.
Kretschmann will darüber hinaus "vorsorglich" schärfere Regelungen bestimmen.
Der 6. Januar in den USA - Sinnbild der Krise der Demokratie
Wir haben von den Freunden von Communist International - Internacional Comunista einen Artikel zugesandt bekommen, der die Ereignisse vergangener Woche in den USA analysiert. Hier veröffentlichen an dieser Stelle eine vorläufige, inoffizielle Übersetzung:
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Der 6. Januar in den USA
Sinnbild der Krise der Demokratie
Dieser Artikel ist Ergebnis der Anwendung unseres marxistisch-leninistisch-maoistischen Standpunkts und Weltanschauung, mit den allgemeingültigen Beiträgen des Vorsitzenden Gonzalo zur proletarischen Weltrevolution, auf die Ereignisse, die sich im Klassenkampf in dem Land, das die einzige hegemoniale imperialistische Supermacht ist, auf dem anderen Hügel, abspielen und deren Folgen für das Proletariat und das Volk. Wir bekräftigen, dass die Aufgabe, vor der die Kommunisten in einer solchen Situation stehen, darin besteht, beharrlich die Partei wiederaufzubauen, um den Volkskrieg im Herzen der Bestie einzuleiten, um die sozialistische Revolution in den Vereinigten Staaten als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution zu entwickeln.
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FFP2-Maske wird Pflicht – und die Preise explodieren
Während für „Leistungsbezieher“ („Hartz4“) vom Staat lediglich 4,80€ am Tag für Essen berechnet wird, soll der Weisung ‚König‘ Markus Söder aus Bayernnach hiervon auch noch 2€ für eine täglich neue FFP2-Maskevom Mund abgespart werden. Denn ab nächster Woche wird es in Bayern Pflicht im Einzelhandel oder öffentlichen Nahverkehr diese Masken zu tragen. Wehe dem, der sie sich nicht leisten kann. Der wird schlicht aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Dabei wird niemandem überhaupt etwas überrichtigeAnwendung der FFP2-Masken beigebracht, noch, wie oft sie zu wechseln oderzu reinigen wäre, geschweige dennwelcheNebenwirkungen das Tragen für insbesondere ältere Menschen haben kann, die durch das erschwerte Atmen unter der Filtermaske ihre Lunge besonders beeinträchtigen müssen.
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LLL-Demonstration 2021: Erst Angriff auf FDJ, dann auf rote Fahne mit Hammer und Sichel
Die diesjährige LLL-Demonstration, zum Gedenken an die Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands und den großen Lenin, war anders als die Demonstrationen der letzten Jahre. Das lag nicht nur am Ausnahmezustand des deutschen Staates und der Pandemie, aber war unweigerlich damit verbunden. Die „Tradition“ dieser Demonstration war in der Regel eine hauptsächlich ruhige und eher langweilige, abgesehen von dem üblichen Manöver der Polizei gegenüber den Sympathisanten und Trägern der Symbole und Fahnen der kurdischen nationalen Bewegung. Dieses Jahr jedoch wählte der Staat ein anderes Vorgehen gegen die Demonstration. Motiviert durch die geringere Teilnehmerzahl als die vorigen Jahre, bedingt durch die Pandemie, offensichtlich gut angeleitete und befehligt von der politischen Polizei und natürlich angestachelt von ihrem traditionellen reaktionären Hass auf alle die sich Kommunisten nennen, attackierten die schwarz behelmten Fußtruppen des deutschen Imperialismus über eine Stunde lang die Demonstration. Der Vorwand der benutzt wurde, um die Teilnehmer zusammenzuschlagen, alte Menschen die am Boden liegen zu foltern und viele weitere zu misshandeln, war das Tragen der Symbole, der ehemaligen DDR-Jugendorganisation FDJ (Freie Deutsche Jugend), die in der BRD auf keinen Fall eindeutig verboten sind.