DEM VOLKE DIENEN
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- Europa
Kanonen auf Spatzen
... oder doch nicht?
Hameln, die Stadt des berühmten Rattenfängers aus der Sage, war vergangene Woche Zeuge eines enormen Polizeieinsatzes – wegen des Verteilens von Flugblättern.
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- Weltweit
50. Jahrestag der Großen Proletarischen Kulturrevolution
Während die deutschen Staatsmedien sich das Maul über die Große Proletarische Kulturrevolution zerreißen, dabei chinesische Reaktionäre interviewen und auch vor einem Vergleich des Vorsitzenden Mao mit dem Helden des deutschen Faschismus, Adolf Hitler nicht zurückschreckt, schweigt sich die chinesische Reaktion am 50. Jahrestages der Kulturrevolution darüber völlig aus.
Die Angst der Bourgeoisie vor der Kraft und den Errungenschaften der Großen Proletarischen Kulturrevolution drückt sich so auf verschiedene Arten aus, während die Reaktion hier weiterhin verzweifelt versucht, ihre Lügen als die Wahrheit unter das Volk zu bringen, so muss die Reaktion in China den Weg des Schweigens gehen, da das chinesische Volk die Kulturrevolution erlebt hat und sich mit Lügen nicht in die Irre führen lässt.
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- Asien
Statistiken über den Volkskrieg in Indien
In mehreren Veröffentlichungen dokumentieren die bürgerlichen Medien Zahlen zum Volkskrieg in Indien. Eine Statistik über die Anzahl explodierter improvisierter Sprengsätze (IED) im Jahr 2015 führt Indien an erster Stelle mit 268 explodierten Sprengsätzen, vor Pakistan mit 208 und dem Irak mit 170 explodierten Sprengsätzen, danach Bangladesch (167) und Afghanistan (121). So explodieren in Indien mehr Sprengsätze als in Gebieten in denen offiziell imperialistische bewaffnete Streitkräfte stationiert sind. Im Jahr 2014 explodierten in Indien 190 IED. Von den 268 Explosionen fanden 131 in von „Naxaliten betroffenen“ Gegenden statt.
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- Europa
Österreich/Italien: Militante Demonstration gegen die Schließung der Grenze am Brenner
Auf der dritten Brenner-Demonstration in diesem Jahr, gegen die Schließung der Grenze und der Grenzschutzmaßnahmen, beteiligten sich rund 400-500 Personen, großteils aus Italien, aber dieses Mal ebenso eine größtere Gruppe aus Österreich, vor allem Tirol.
Die Enwicklungen sprachen sehr für sich, bei der ersten Demonstration waren ca. 80 Polizisten und 1000 Demonstranten am Brenner, bei der zweiten 300 Polizisten für 250 Demonstranten und bei der letzten ca. 1000 Polizisten für 400-500 Demonstranten. Die Polizisten hatten Unterstützung von drei Wasserwerfern und einem Hubschrauber.
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- Asien
Genossinnen in Indien beweisen wieder: Frauen sind nicht minderwertig.
Am Dienstag, den 10.05.2016, wurde in dem indischen Dorf Hurreska die Genossin Rajitha, ein Kader, bei einem Gefecht mit Sicherheitskräften getötet. Sie hatte sich zusammen mit einem Genossen in einem Haus eines Unterstützers verschanzt und eröffnete das Feuer, als ein Offizier durch ein Fenster einsteigen wollte. Während des 10-stündigen Gefechts wurde ihr mehrmals angeboten, sich zu ergeben, was sie entschieden ablehnte. Auch ihre Eltern versuchten vergeblich, sie zum Aufgeben zu überzeugen, was Rajitha ebenfalls ablehnte.
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- Allgemein
Verafake
#verafake zeigt, wie die Medien der Bourgeoisie immer wieder einen Teil unserer Klasse zu demütigen versuchen.
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- Kultur
Antiimperialistischer und proletarischer HipHop aus Chile
Heute wollen wir auf ein paar HipHop-Künstler aus Chile aufmerksam machen, die uns empfohlen wurden. Besonders erstere zeigt wie es möglich ist eine politische Linie in Form von ansprechender Musik zu präsentieren und dass man keine falschen Kompromisse machen muss für ein falsches Verständnis von "Massenarbeit".
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- Europa
Wien: 8. Mai 2016 – Ein Sieg der antifaschistischen Bewegung!
Der 8. Mai, der Tag des Sieges über den Nazi-Faschismus, wurde in Österreich versucht zu einem Tag des faschistischen Gedenkens zu machen; letztendlich konnte die antifaschistische Bewegung diesen Vorstoß verhindern und ihn zu einem Sieg für die antifaschistische Bewegung machen. Hier ein kurzer Bericht zu den österreichischen Ereignissen:
Nachdem vor rund einer Woche in Wien/Ottakring am Brunnenmarkt eine Frau am Weg zu ihrer Arbeit Opfer eines grausamen Mordes wurde, versuchten die faschistischen „Identitären“ den Umstand, dass der Mörder nicht aus Österreich stammte auszunutzen, und wollten den tragischen Mord für ihre politischen Zwecke vereinnahmen. Dieses Vorhaben misslang gründlich, denn antifaschistische/feministische Kräfte mobilisierten zur Verhinderung der makaberen Instrumentalisierung.