Nachrichten

Am 06. April 2022 riefen Gewerkschaften, progressive Kräfte und auch proletarische Revolutionäre in Griechenland zu einem 24-stündigen landesweiten Generalstreik auf. Das ganze Land stand still, zumindest was die Arbeit anging. Denn zehntausende waren auf den Straßen und beteiligten sich an den Demonstrationen und Streikkundgebungen. Nichtsdestotrotz blieb der Generalstreik im allgemeinen weit unter seinem Mobilisierungspotenzial, was vor allem daran lag, dass die opportunistischen Gewerkschaften und Parteien wie Syriza mehr und mehr ihren Einfluss unter den Massen verloren haben, weil sie heuchlerische Arbeiterverräter sind.

Wir veröffentlichen eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung in Solidarität mit dem ukrainischen Volk, welche auf der revolutionären Internetseite El Comunero - Prensa Popular veröffentlicht wurde. Die Übersetzung wurde uns zugeschickt.

 

Tod dem Imperialismus! Es lebe die Revolution! - Propaganda in Solidarität mit dem ukrainischen Volk

 

In Griechenland findet heute, am 06. April 2022, ein landesweiter Generalstreik statt. Neben den Gewerkschaften haben auch revolutionäre Organisationen zum Streik aufgerufen und massiv mobilisiert.

Peru: Ein Generalstreik in Peru legt das ganze Land lahm
Arbeiter, Bauern, Selbstständige, LKW-Fahrer, Lehrer und verschiedene andere Teile des peruanischen Volks erschüttern Peru seit dem 28. März 2022 mit einem Generalsteik. Der Volksaufstand wirft der reaktionären Regierung vor, nichts gegen die schwere Krise zu unternehmen, die das Land verwüstet, indem sie eine allgemeine Erhöhung der Preise für Kraftstoff, Düngemittel und Grundnahrungsmittel durchsetzen. Seit Beginn der Aktion wurden mehr als 70 Straßenblockaden in acht verschiedenen Departements registriert. Am Montag ist es in unterschiedlichen Städten zu Ladenplünderungen gekommen. Die Stadtverwaltung in Lima rief dazu auf, das Haus nicht zu verlassen. Banken, Schulen und Geschäfte blieben die folgenden Tage geschlossen. In Lima und Callao wurde von der landesverräterischen und mörderischen Regierung unter Führung des Rondero Pedro Castillo der Ausnahmezustand ausgerufen. So sind Grundrechte ausgehebelt, die nationale Polizei wird ab sofort vom Militär unterstützt und der alte Staat schafft sich die Grundlage den Volksaufstand blutig niederschlagen zu können.

Wir geben hiermit einen Artikel der revolutionären Zeitung Rote Fahne aus Österreich wieder.

 Am 18. März, dem internationalen Tag der politischen Gefangenen, fand eine Kundgebung vor der indischen Botschaft in Wien statt. Sie war Teil einer weltweiten Kampagne zur Verteidigung und Freilassung der politischen Gefangenen Indiens.

Wir wollen hier eine inoffizielle Übersetzung eines Artikels der revolutionären Zeitung A Nova Democracia aus Brasilien mit euch teilen.

Unterstützer haben Bilder von tausenden Plakaten, die auf Plätzen, in den Vierteln, Straßen und an öffentlichen Orten angebracht wurden, an unsere Nachrichtenredaktion gesendet. Auf den Plakaten sind folgend Sprüche zu lesen:

Im Folgenden wollen wir einen kurzen Überblick über einige der kürzlich erfolgten bewaffneten Aktionen geben, die mutmaßlich von der Volksbefreiungsguerillaarmee ( PLGA ) durchgeführt wurden, sowie über weitere Entwicklungen unter der Führung der Kommunistischen Partei Indiens [CPI(Maoist)] im Volkskrieg in Indien.

Ende März hat die Bundeswehr im Oberhausener Centro einen Pop-Up-Store eröffnet, der bis Ende April bleiben soll. Dort soll man sich über eine potenzielle „Karriere“ bei der Bundeswehr informieren und direkt mit Soldaten über den Beruf reden können. Nachdem man also erst in Läden wie Levi’s oder Urban Outfitters nach neuer Kleidung geshoppt hat, soll man mal noch eben schnell nebenan bei der Bundeswehr vorbeigucken und sich dazu verpflichten, für die Interessen des deutschen Imperialismus an der Waffe zu kämpfen – ein ganz „normaler“ Samstag Nachmittag im Einkaufszentrum halt.