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In der Frage der sogenannten „deutschen Einheit“ gibt es eine Sache, die die Revolutionäre nie aus den Augen verlieren dürfen. Was am 3. Oktober gefeiert wird ist nicht die „deutsche Einheit“ sondern die Annexion der DDR. Jeder andere Standpunkt in dieser Frage ist in unseren Augen reiner Sozialchauvinismus, eine Negation der Errungenschaften des antifaschistischen Krieges der Völker unter Führung des Genossen Stalin, der in der Gründung der DDR resultierte. Ein solcher Standpunkt bedeutet auch, in unseren Augen, die schonungslose Kritik auf den Sozialimperialismus, die Revisionisten in der Parteiführung, dem revisionistischen Putsch in der Sowjetunion. Und das, was sie mit etwas Verzögerung in der DDR umgesetzt haben.
In diesem Sinne finden wir begrüßenswert, dass verschiedene Kräfte Aktionen gegen diese schändliche imperialistische Annexion durchführen und in diesem Sinne publizieren wir diese Pressemitteilung:

Wir dokumentieren hier Fotos vom Aktionen zum Wahlboykott in Bremen, die uns zugeschickt wurden:

Letzten Freitag wurde die Arbeitsreform per Verordnung durch den Staatspräsidenten Macron durchgesetzt, woraufhin Zehntausende auf die Straße gingen und eine Bewegung von Streiks und Blockaden ausbrach.

Gibt es ein größeres Blutbad irgendwo in den imperialistishen Ländern ist der Aufschrei groß. Die Schlagzeilen stehen quasi fest: "Islamistischer Terror!" Doch wenn sich kurze oder längere Zeit später herausstellt, dass dem nicht so war, dann ist schon das nächste Standardszenario abrufbereit. Die Geschichte vom "verrückten Einzeltäter" - nicht nur im aktuellen Fall in Las Vegas.

Die Herrschenden im indischen Bundesstaat Odisha zeigen wieder einmal, wie stark die Korruption dort vorherrscht, so wurde von Beamten und Ministern ein Helikopter genutzt, der ausschließlich zur Bekämpfung der Maoisten eingesetzt wurde. Und das nicht in Ausnahmefällen, sondern zu 84% der Flüge die mit dem Helikopter absolviert wurden.

Die Kommunistische Partei Indiens (maoistisch) führt derweil weiter Aktionen im Volkskrieg durch. Die Reaktion kommt nicht umhin, obwohl sie die Berichterstattung über die Aktionen der Genossen stark herunterfährt, trotzdem weiter darüber zu berichten.

In der südöstlichen Grenzregion zwischen der Republik Arzach (auch bekannt als Bergkarabach) und Aserbaidschan kam es diese Woche zu militärischen Auseinandersetzungen, bei der ein Soldat der arzachischen Streitkräfte erschossen wurde.

Am 26.September wurden in der Provinz Ovacık bei einem Gefecht mit Streitkräften des alten türkischen Staates zwei Genossen der Halk Kurtuluş Ordusu (Volksbefreiungsarmee) die von der Maoist Komünist Partisi (Maoistische Kommunistische Partei) geführt wird getötet. Die Namen der bei dem zweistündigen Gefecht getöteten lauten Özcan Öner (İsyan) und Cem Gürgül (Mesut). Bei ihrer Beerdigung war ein massives Polizei/Militäraufgebot vor Ort.