Nachrichten

Zusammen mit der revisionistischen Ratte Miriam bereitet die Reaktion weiterhin die Ermordung des Vorsitzenden Gonzalo vor, der seit 1992 im Hochsicherheitsgefängnis von Callao sitzt. In einer habeas corpus Anfrage soll die Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo überprüft werden, was angeblich über Monate nicht passiert ist. Die Presse schreibt als ein Ergebnis dieser Anfrage, dass der Vorsitzende Gonzalo an Psoriasis und Arthritis leidet, welche sich in den Wintermonaten noch verschlimmern.

Am 27. August wurde bei Arroyitoim Departemento Concepción  ein Hinterhalt gegen das Militär durchgeführt. Die Ejército del Pueblo Paraguayo (EPP – Armee des paraguayischen Volkes) zündete auf einer Straße eine IED, als eine Patrouille darüberfuhr. Nachdem deren Wagen zum Halten gebracht wurde, wurde das Feuer auf die Soldaten eröffnet. Fünf der Soldaten wurden direkt bei dem Gefecht getötet, drei weitere starben auf der Fahrt ins Krankenhaus. Die Gewehre der Soldaten wurden dabei auch beschlagnahmt.

 

Am 31.7.2016 wurde in der kroatischen Stadt Šibenik ein Denkmahl für den FaschistenMiro Barešić errichtet. Dieser war bereits seit den frühen 60-er Jahren in einer illegalen paramillitärischen Ustaša-Organization tätig und ermordete 1971 den jugoslavischen Botschafter in Schweden. Nachdem er aus der Haft entlassen wurde, lebte er einige Jahre im Ausland und kam 1991 nach Kroatien zurück, um millitärische Strukturen für den Krieg mit aufzubauen (glücklicherweise starb er noch im selben Jahr).

„...als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz.“

Gina-Lisa Lohfink wurde am Montag, den 22.08.2016, aufgrund von Falschaussage zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Sie hatte zuvor zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigt.
Lohfink zeigte am 08.06.2012 zwei Männer aufgrund von unerlaubten Filmmitschnitten an, die die drei beim Sex zeigten. Erst nachdem sie die Aufnahmen sah, stellte sie Anzeige wegen Vergewaltigung unter Einfluss von K.O.-Tropfen. Zwar kam es zu Ermittlungengegen die beiden Männer, am Ende gingen die Bullen allerdings von Falschverdächtigung aus. Dagegen ging Lohfink vor Gericht.

In Berlin ist Wahltheater, überall hängt Werbung, überall nerven Verteiler von Werbung. Dagegen entwickelt sich ein handfester Widerstand. Einige Beispiele:

Der 52-jährige Murat Catulay wurde in Split freigelassen und konnte in die BRD ausreisen.

Wir dokumentieren hier eine Übersetzung des Berichtes der Front der revolutionären Studenten und des Volkes (Frente de Estudiantes Revolucionario y Popular - FERP) aus Chile.

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Während in den vergangenen Wochen die „Weltöffentlichkeit“, vor allem in Form der bürgerlichen Medien, auf die Olympiade in Brasilien blickte und mit den Sportlern fieberte wurde das olympische Massaker, das nicht erst seit den letzten beiden Wochen von den Herrschenden Brasiliens und den Imperialisten begangen wird, fast völlig ausgeblendet. Zwar gab es in bürgerlichen Zeitungen immer mal wieder einen Artikel eines demoliberalen Autors darüber, dass die Polizei tatsächlich arme Menschen in den Favelas Brasiliens tötet, doch die Systematik dahinter wurde stets verschwiegen. Auch über die Kämpfe die das brasilianische Volk in dieser Zeit geführt hat wurde kein Wort verloren, was selbstverständlich ist, denn sie sind genau so Teil des mörderischen Systems, wie die Bullen die den Abzug drücken. Im Folgenden werden einige Aspekte der Entwicklung der Kämpfe in Brasilien in den letzten Tagen kurz aufgeführt.